Quellenangabe:
Als Hauptquellen wurden benutzt:
Kopialbuch in folio auf Papier mit Abschriften von 419, meistvon Notar Reiner Lengeil beglaubigten Urkunden, im Pfarr-archiv zu Marienbaum. Von diesen Abschriften sind 78 Ur-kunden im Original auf Pergament ebendaselbst vorhanden.Außerdem 12 Urkunden auf Papier.
Pater Emericus Hesius, Verhael v. de mirac. vindinghe onsersL. Vrowen bilds enz. Handschr. v. 8. Juni 1686 im Birgitt-nessen-Kloster Maria-Refugie zu Uden im Land von Ravenstein.
Pater Paul Holstein, Historia Arboris Marianae. Handschr. a.Papier a. d. 2. Hälfte des 17. Jh. im PSarrarchiv zu Marien-baum, auch in sauberer Abschrift.
Leger-Boek onsers Cioesters v. J. 1660 in fol. besonders wichtigfür die erworbenen Besitzungen, früher in der Landgerichts-bibliothek zu Cleve, jetzt im Staatsarchiv zu Düsseldorf.
Geschiedenis v. het klooster v. Coudewater en v. het kloosterMaria-Refugie te Uden, Handschr. auf 36 Seiten im Klosterzu Uden.
Gedruckte Bearbeitungen:
Pater F. G. v. Gherwen, Historie v. Marienboom. Embrik. 1711.Pater J. Sotier, Marienboom. Venlo 1769, auch als Handschrift
vorhanden.Het Marienb. Wonderbeelt te Marienboom. Emmerik 1804.J. M. Kreiten, Beschreibung des ehem. Klosters v. Marienbaum.
Qualburg 1845.B. Stroband, Geschichte des Wallfahrtsortes Marienbaum.
Dülmen 1898.