Druckschrift 
3 (1828) Übungsbuch
Entstehung
Seite
89
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89Von den Logarithmen.1 ist 25045; der nächstgrößere 25527. Zu jenen Log. gehörtdie Zahl 17 zu diesem aber 18, jene ist zu klein, diese zu groß.Jetzt nehme man statt 1, 24529 den Log. 3,24329. Dieserfindet sich genau in der Tafel. Wir haben nun zu demLog. 3.24329 die Zahl 1751175,11,2432917,514,24329Wird zu einem Logarithmus, welcher größer ist als diein der Tafel angegebenen, und dessen Mantisse sich ebenfallsnicht in der Tafel findet, die Zahl gesucht, so verfährt manauf ähnliche Weise wie vorhin. Z. B. Welche Zahl gehört zudem Log. 5,04065. Zuerſt ſubtrahirt man von der Kennziffer2, dadurch wird die unbekannte Zahl mit 100 dividirt. Dannnimmt man zu diesem Log. den nächstkleinern und den nächst-größern:1Zu den Log. 3,04100 gehört die Zahl 109910955,04060Ebenso 5,04100 gehört die Zahl 1099001093005,04060Unterschied der Log. 0,00040; Untersch. d. Zahl 100Nun subtrahirt man den kleinsten dieser Logarithmen vondem gegebenen, alſo:Gegeb. Log. 5,040655,040600,0000Nun schließen wir nach der Regel de Tri1000,000400,00005oder( 42,540 : 5 = 100 : x wo x = 12½Die Zahl zu dem Log. 5,04065 ist also = 109800 +12 = 109812½ = 109812,5.Aus der Berechnung der logarithmischen Tafeln ergibt sich,daß beim Gebrauch derselben keine völlige Genauigkeit Stattfinden kann. Der Unterſchied gegen den wahren Werth wirdjedoch erst bei großen Zahlen merklicher, wo er aber ebender großen Zahl wegen wenig in Betracht kommt. Wenn etwabei der Berechnung einer Summe von mehrern hundert tau-send Thalern, einige Groschen mangeln, so ist das doch wenigin Anschlag zu bringen. Uebrigens wird man bei log. Berech-d