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lien und beginnen zu zeichnen und fragensie aus, und sie giebt Bescheid mit denwahren und tiefen Worten, die Kinder undDichter in der naiven Aufrichtigkeit ihresGemütes finden. Sie schaut sie alle an,der Reihe nach; aber Keiner hat Augen, diesehen können, wirklich sehen, nämlich durchund durch. Und nur der es könnte, würdeihr Meister sein. Diese hier sind Luft fürsie — alle, die nur kraftlos wünschen,nicht aber wissen und wollen; sie werdennicht das lösende Wort ihres Wesens finden,ihr nicht das wirkliche Leben schenken, mitSonne, die Wachstum giebt, und warmer,nährender Erde. Und darum geht sie vonihnen, wie sie gekommen ist, hinaus insDunkel, in das drohend Ungewisse einersternenlosen Nacht.
„Verirrte Vögel" ist ein Skizzenbuch,angefüllt mit den flüchtigen Impressionen,Einfällen, Beobachtungen — mit allen wunder-lichen Blasen eines Künstlerhirns. So hältdie leichte Nadel eines Radierers alle äusserenund inneren Welteindrücke fest. Und in derThat, wenn auch Manches in den Skizzenan die Empfindungsweise Garschins, an dieSatire Villiers de l'Isle Adams, an die LauneMark Twains, wenn Manier und Stil — dasTheoretisieren im Causerieton und das Ver-sinken in Stimmung — auch oft an Ola