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jene aber mischen sich diese wenigen Ele-mente so reich und mannigfach, dass sieuns von der Welt und der Existenz förmlichMärchen erzählen. In ihren Geschichten sindnur die alten, typischen Motive drin, aberso hat diese Motive noch niemand benützt,noch niemand gewendet, noch niemanddurchschaut und ausgedeutet. Sie habendas Talent für Abenteuer; sie haben dasBesondere im Wesen, das Besonderes ausden Dingen hervorlockt, und obendrein das,was Hermann Bahr den „eigenen Ton"nennt. Ihre Seele hat vielleicht nur einmalder Welt einen hellen Blitz entlockt, undsie sahen nur einmal in die Tiefe des Da-seins; sie schrieben vielleicht nur ein einzigesBuch oder immer wieder dasselbe, aberjenes einzige, erste war eine Offenbarungund ein Stück guter Kunst.
So ein Buch hat vor vier, fünf Jahrenin Skandinavien von sich reden gemacht.Es ist nun unter dem nicht ganz getreuenTitel: „Gösta Berling. Eine SammlungErzählungen aus dem alten Wermland vonSelma Lagerlöf" (aus dem Schwedi-schen von Margarethe Langfeldt, bei H.Haessel, Leipzig 1896) deutsch erschienen.Von der Dichterin wusste man damalsnichts Weiteres, als dass sie ein jungesMädchen sei. Und das Wenige passt zu