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lernt man das Klagen. Er will „bezwungenwerden und verstummen . . ." „Auf demsicheren Festland meinen die Menschen, sieseien zum Glück geboren und beschwerensich über die Ungerechtigkeit des Daseins.Das Meer lehrt etwas anderes. Es ist dergrosse Zerstörer . . . der Befreier ..." Balddarauf begann Herr Groben hinzusiechen.Sein Magen vertrug nicht Speise noch Trank,die Kräfte versagten. Stundenlang sass derneue Arzt am Lager des Kranken, dochsprach er sich nicht weiter aus. Nur ver-bot er, dass man Nils Hall in die Nähe desPatienten kommen lasse. Herr Hall kamaber doch, und im Schatten des Todes ge-noss das frevelnde Paar ohne Scham undScheu die Freuden des Lebens. Und kaumwar Herr Fredrik verstorben und begraben,zog auch schon Herr Nils in seine Stubenein. Ein Halbjahr verging, und die Zweiluden zur Hochzeit. Aber die Gäste, diesie sich wünschten, blieben weg. Und dasalte Gesinde kündigte den Dienst. Da ver-liess das neue Paar das allzugrosse Hausund erlustierte eine Zeit lang sich auf Reisen.Als sie endlich zurückkehrten, fanden sieden kleinen Jonas daheim. Jedoch Nils Hallund seine Frau fühlten sich unbehaglich,sobald der Knabe ins Zimmer trat. . . .„Merktest Du?" sprach dann er. „Es ist,