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Daniel, eine Deutschordensdichtung
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SeiteKap. V. Der Daniel und die Vulgata.

Die Bibelbearbeitung im Deutschen Orden . 85

Kommentare des Dichters....... 87

Die biblische Quelle........ 92

Technik und Treue des Übersetzens ... 95

Kürzungen und Auslassungen..... 100

Zusätze............ 105

Änderungen........... 108

Kap.VI. Die Glossen.

Glosse zu Kap. 1: Namensdeutung, Methode

der Deutung, Stilgesetze...... 112

Glosse zu Kap. 2: allegorische und historische

Deutung........... 116

Glosse zu Kap. 3: Pflanzenallegorie . . . 118Glosse zu Kap. 4: lationalistische Deutung,

Passion, Kreuzholzgeschichte..... 123

Glosse zu Kap. 5: Predigtton..... 126

Glosse zu Kap. 6: die kanonischen Hören . 127

Glosse zu Kap. 7 : Hinweis auf die Apokalypse 129Glosse zu Kap. 8 : Hinweis auf der kunge buch

und die Makkabäer........ 130

Glossen zu Kap. 914....... 132

Kap. VII. Litterarische Beziehungen des Daniel.

Makkabäer........... 134

Siben ingesigel.......... 143

Apokalypse........... 145

Passional............ 148

Martina............ 151

Andere Bearbeitungen des Danielstoffes . . 153

Claus Crancs Prophetenübersetzung. . . . 155Kap. VIII. Charakteristik des Dichters.

Zeit, Stand, Alter......... 157

Tendenz............ 159

Naturell............ 162

Sociales Empfinden......... IQh

Auffassung des Christentums, der Ehe. . . 166

Verhältnis zur Natur........ 167

Auffassung des Priesteramtes...... 168

Die künstlerische Leistung.

Stilelemente........... 170

Vergleiche und Bilder........ 172

Anlage und Gliederung....... 174

Berichtigungen und Nachträge......... 177