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Deutsche und oesterreichische Bibliothekszeichen, Exlibris : ein Handbuch für Sammler, Bücher- und Kunstfreunde
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512
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t^I2 Allgemeines.

Ferner: Der Philosoph Arthur Schopenhauer, Frank-furt a. M., 18..*); Susanne Katharina von Kletten-berg , Goethes »schöne Seele«, Frankfurt a. M.,17..**); Käth'chen Schönkopf, Leipzig, c. 1767***);der Germanist und Literaturhistoriker FriedrichZarncke, Leipzig, c. 1875; der Orientalist Dr. Wil-helm Gesenius, Halle, 18..; der Mineralog L. Rit-tinger, Bergrat, Wien, 18..; Rudolf liitelbcrgerRitter von Edclberg, Professor, Direktor des öster-reichischen Museums für Kunst und Industrie, Schrift-steller, Kunstforscher, 187.; der Komponist HugoWolf, Wien, 1897.

<V. Exlibris öffentlicher Bibliotheken.

Im Allgemeinen führen diese in Deutschland undOesterrcich keine bildlich ausgestatteten Exlibris, sondernwegen der meist grösseren Zahl an Bänden, nur Bibliotheks-stempel in blauer, roter, violetter oder schwarzer Farbe, diein der Regel nur den Namen der betreffenden Bibliothekenthalten. Dennoch ist eine Reihe von Exlibris öffent-licher staatlicher oder städtischer Bibliotheken bekannt,von denen ich hier einige nebst solchen von staat-lichen Instituten, Gesellschaften und Vereinen, die jaauch oft allgemeinen Zwecken dienen, anführe:

Berlin: Französisches Seminar"[■), Gesellschaft natur-forschender Freunde, 1 873"j~j"); kollegialer Verein von

*) Abgebildet: E. L. '/.. VI. 65.**) „ E. L. Z. VII. 13; vgl. S. 259.

***) „ E. L. '/.. X. 51 und oben S. 260.

f) „ E. L. Z. II. I. S. 14 und VIII. 36.

ff) „ E. L. ■/.. V. 118.