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Deutsche und oesterreichische Bibliothekszeichen, Exlibris : ein Handbuch für Sammler, Bücher- und Kunstfreunde
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280 Allgemeines.

Einer der vielen Klauber, wahrscheinlich Ignaz Se-bastian, Augsburg.

Bartholomäus [gnaz Weyss , München: Eines der 3Exlibris Ferdinand Reichsedler von Hosson, kur-bayrischer wirklicher Hofrat, Reichsherold, Sekretärdes St. Georgs-Ritter-Ordens, München (geadelt 1775),c. 1780; hicr(S. 279) abgebildet; die Stammbäume undAhnenproben deuten auf den Reichsherold hin, seineSupraweste zeigt den pfälzischen Löwen, die Tisch-decke die bayrischen Rauten, der Schild der Minervaden Georgs-Ritter-Orden; das Blatt ist weniger schönals durch die angedeuteten Beziehungen interessant.Hossons zweites Exlibris mit Bibliothek-Inneremund einem Fernblick aufs Meer, ein Schiff undeine Burg, ist erheblich feiner gestochen unddürfte dem hier folgenden Stecher J. M. Soecklerzuzuschreiben sein.

Johann Michael Soeckler, München, Schüler Jungwirths;sein Exlibris Heinrich Braun, Kanonikus und kur-bayrischer geistlicher Rat, Reformator des Schul-wesens Bayerns, München, c. 1770, mit 2 Sälen,Minerva, Eule, Putten, Wappen und der einfach-zierlichen Rokokoumrahmung, hier(S. 281)abgebildet.

Josef Anton Zimmermann, kurbayrischer Hofkupfer-stecher, München.

Aloys Graf La Rosee, Kammerherr, Staatsrat, Präsi-dent etc., München, ein Amateur, der u. a. für seinenVerwandten Graf Theodor Morawitzky, München,1770, ein Exlibris stach: Die übliche Minervamit Wappen in einer Bibliothek.

Martin Tyroff, Nürnberg, von dem die Exlibris mitInnenansicht Wilhelm Alexander Baiaus, Landes-