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Deutsche und oesterreichische Bibliothekszeichen, Exlibris : ein Handbuch für Sammler, Bücher- und Kunstfreunde
Entstehung
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269
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iS. Jahrhundert. 269

IC. Kinne (?), Kleinschönebeck.

H. Westphalen, Hamburg.

Johann Dietrich Fos, Hamburg, der das eine der2 Exlibris des kigacr K'atsherren Johann Heinrichvon Holländer, c. 1780, stach.

Isaak Saal, Danzig.

Ferner: Bendix (Exlibris F. L. Bouvier, Erzieher desPrinzen Karl von Preussen, Perlin, c. 1795, Chronosgiesst Oel auf eine brennende antike Lampe; auchsein j. Euchelsches Exlibris weist dieses Motiv, nurin anderer Darstellung, auf), C. Graf, J. A. Feuer-back, O. G. Nodcr, Matthias Pock, Karl Gustavvon Hillc, Weber, de St. Hilairc, Andreas Hoeger,Johann Balthasar Wening , Karl I len/(ur)pel, C.Scholcke (oder Scholtze?), F. de Bukker, Steinberg,Rausch, Nathe, J. Marianus.

Zu erwähnen ist noch Palthasar Anton Dunker, derin Saal bei Stralsund geboren, also ein Deutschergewesen ist; er hat zahlreiche Exlibris gestochen,doch, da er hauptsächlich in Hern und für Schweizerarbeitete, sei er hier nur genannt und kann inL. Gersters »Schweizerische Bibliothekzeichen«,S. 323 etc., nachgesehen werden.

Oesterreich:

Josef A. Schmuzcr, Kilian Ponheimer, Johann KasparWeinrauch, alle: Wien.

Johann Christof Winkler, München und Wien: ExlibrisJamerai du Val, Bibliothekar des Kaisers, Wien,c. 1750, S. 270 abgebildet; der Besitzer ist 4mal dar-gestellt: Vor seinem Münzschrank, einen Baum be-schneidend, Vieh hütend, und ackernd; im Hinter-