18. Jahrhundert.
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Karl von Moser, hessendarmstädtischer Regierungs-präsident, c. 1765, hier unten abgebildet; die Kupfer-platte wurde von Moser seiner Freundin SusannaKatharina von Klettcnberg übergeben, deren Vor-und Zuname an die Stelle des »Ex Musco Frid. Car.
Exlibris Friedrich Karl von Moser.Qezelchnel von J. A, l(. Nothnagel. Qestochen von II. Cöntgen (circa 1765).
de Moser« gesetzt wurde; sonst sind sich beideExlibris genau gleich. Das Fräulein von Kletten-berg war die Freundin der Mutter Goethes, der»Frau Rat«, und übte auf den Dichter in seinerJugend manchen Einfluss aus; er schilderte sie in»Wilhelm Meisters Lehrjahren<~ in den >Bekennt-