l j.6 Allgemeines.
Sebald Lautensack, Hans Schäufelin und Hans Burgk-mair als Exlibris bezeichnet sind, die weder als Exlibriserwiesen noch als solche sehr wahrscheinlich sind.
O. SONSTIGE EXLIBRIS DES 16. JAHRHUNDERTSVON UNBEKANNTEN MEISTERN.
In den hier vorstehend am Schluss genannten Werkenlindet sich auch eine Reihe von Exlibris aus dem 16.Jahrhundert, die hier zum grösseren Teil nicht mehrerwähnt sind, da dies zu weit führen würde. Im folgen-den sei, ohne auch nur alle bedeutenderen nennen zuwollen, nur auf hervorragendere Blätter aufmerksam ge-macht, die besonders charakteristisch oder weniger be-kannt sind; einige davon sind in der deutschen Exlibris-Zeitschrift publiciert, was bei den einzelnen in Klammerangegeben ist:
Hugo von Hohcnlandenberg, Bischof von Konstanz,II. Exlibris, c. 1504; Wappen, Maria mit Jesus, St. Kon-rad, St. Pelagius (E. L. Z. V. S. 98).
Johann Cuspinian, zu deutsch: Spiessheimer, Dr. m.,Humanist, Dichter, Schriftsteller, Geschichtsschreiber,Wien, Holzschnitt; Porträt mit Versen, c. 1520 (E. L.Z. IV. S. 112).
Christof Hos, Dr. jur., Speyer, Worms, 3 Holz-schnitte, 1520 u. 28, nebst 2 handgemalten Wappen-Exlibris; redendes Wappen (E. L. Z. IV. S. 9, VI.S. 44 und 104).
Dr. Gregor Angrer, Kanonikus, Brixcn und Wien,4 Holzschnitte, 1521, mit flott gezeichneten Ilclmdecken(1, von II. R., E. L. Z. II. 4. S. 5); hier (S. 147) abgebildet.