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Deutsche und oesterreichische Bibliothekszeichen, Exlibris : ein Handbuch für Sammler, Bücher- und Kunstfreunde
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69
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Grössen der Exlibris. 69

druck, c. 1860, 16 mm im Durchmesser; Jac. Mansoni, Italien,Zimier und Krone, Kupferstich, c. 1860, 17 Va : 9 mm; O'A'er-rins / lyt/c, irländischer Emigrant, Frankreich, Wappen, c. 1880,11:15 1 /ü mm; Hirzcl , Zürich, Wappen, Gold auf Silber-papier, c. 1S60, 13 V., : 15 mm; E, C. C;., französisch, 1900,10 : 14 mm.Das kleinste deutsche Exlibris ist das des Presby-ters Johann Baptist Gadncr, Wappen, c. 1700, Stich,16 : 19 mm.

Zwischen diesen bedeutenden Grössen-Unterschiedenwechselt die der einzelnen Exlibrisgrössen in mannig-faltigster Weise zwischen Folio und Sedez. Bald sindsie höher als breit, bald umgekehrt; Vorschrift giebt eshier keine andere, als den Wunsch des Bestellers. Dasallgemein üblichste war und ist Oktav und Duodez.Für verschiedene Bücherformate Hessen sich mancheauch mehren: Fxlibrisgrüssen anfertigen, die im nächstenKapitel (V. A.) besprochen werden.

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