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IL Buch. 2. Kap. Die Domänen.
bis 74 11600 Thaler und 1680/81 26 700 Thaler geliefert hatten,wurden jetzt mit 37200 Thalern angesetzt 1 , waren also bis 1680/81
1 Die Reinerträge der Ämter, über die mehrere Zahlen beizubringen waren,waren folgende:
Ämter
1615
1650/51
1673/74
1680/81
1695/96
Fürstenwalde . . .Rüdersdorf ....
Liebenwalde. . . .Biesenthal ....
Müllenhof.....
Fehrbollin ....Trebbin......
Tangermünde . . .
18 7008 00018006 9005 0003 2003100
13 9003 30016006100
12100
12 2006 4002 000450040040016005 600160013004 2002 500
3 600600100
120050000
1800400400
1400400
8 000
17001100
210003 500
2 000
3 80041001900
2 9006 100
3 6001300
4 9004400
Wittstock.....
16 6003 4003 3007 900
—
1100
1300
400
900
0
2 000
1 500
2 1002 5002 100
5 100
6 300
2 800
3 4003 000
Mühlenbeck ....
Burgstall.....
Neuendorf (Altm.) .
1600
2100
12 600
5 500
3 4002 000
—
0
200
400
0
1200
300
0
0
—
100011004 20013003 8006 80017001700
11 Ämter (1650/51)
8 Ämter (1680/81)25 Ämter (1673/74)22 Ämter (1615)
83 700142 100
42 700
10 400
9 100
16 200
21000
59 500
50 900
101700
86 000
(So nach der Übersicht über die Reinerträge der kurmärkischen Ämter und dieHofrentcieinnahmen von 1615, dem Auszug aus den Üborschufsextrakten für Trin.1650/51, dem Auszug aus den Überschlagsextrakten für Trin. 1673/74, dem Amts-kammeretat für Trin. 1695/96 (s. u. Akten Nr. 57, Nr. 88, Nr. 117, Nr. 76) unddem Extrakt aus der Jahresrechnung der Hofstaatskasse von Luc. 1680/81 (RiedelBeil. IV). Indessen können diese Zahlen nicht ohne weiteres verglichen werden. DieRubriken für 1615 und 1650/51 enthalten den Gesamtüberschufs, Getreide und Geld, diefür 1673/74 und 1680/81 nur die Geldabliefcrungen an den Hofstaat, die für 1695/96endlich die Bruttoeinnahmen. Um die Gesamtnettoeinnahmen zu erhalten, sind zu-nächst bei den drei Beträgen für 1695/96 27 Prozent Ausgaben zu kürzen (s. o.S. 372, Anm. 5), was 59 500 weniger 16035 = rund 42500 Thlr., 50 900 weniger13713 = rund 37 200 Thlr. und 101700 weniger 27459 = rund 74200 Thlr.ergiebt. Den Beträgen von 1673/74 sind nach der oben (s. S. 315, Anm. 6) ge-