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1 (1895) Die Centralstellen der Kammerverwaltung. Die Amtskammer, das Kassenwesen und die Domänen der Kurmark
Entstehung
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Inhaltsverzeichnis.

SeiteEinleitung. Die Finanzverwaltung in ihrem Verhältnis zur Gesamtpolitik

des Grofsen Kurfürsten................ 14

Erster Teil.

Die Kammerverwaltung.

Erstes Buch. Die Ceutralbehörden........... 5-150

Erstes Kapitel. Die Geheime Hotkainmer und ihre Vorläufer . . 754Erster Abschnitt. Die behördenlose Zeit, die Staatskammerräte

und das Provisorium (16401659)..........7 25

Die behördenlose Zeit (16401651): Friedrich Wilhelm S. 78. Seine notgedrungene Unthätigkeit auf dem Gebiete der FinanzenS. 8. Der Mangel einer Centralstelle. Elemente des partikularen"Widerstandes S. 810. Der Kurfürst die einzige Centralinstanz. Dierrovinzialregierungen das hindernde Zwischenglied S. 1012. MärkischeVerhältnisse S. 12. Bedeutung des Geheimen Rates und sein Ge-schäftsgang überhaupt; sein Anteil an der Finanzverwaltung S. 1316.

Der Zusammenhang dieser Verhältnisse mit dem Charakter FriedrichWilhelms und ihre Mifslichkeit für die Behandlung der FinanzenS. 1617.

Die Staatskammerräte und das Provisorium (16511659): Graf Waldeck S. 1718. Reorganisation des Geheimen Rats.Die Staatskammerräte. Instruktion vom 4. Dezember 1651 S. 1819.

Persönliche Gründe für die Reform S. 1920. Rascher Verfall.Seine Gründe: Charakter und Fähigkeiten Waldecks S. 2022.Blumenthal S. 22. Tornow S. 23. Schwerin S. 2325. Provi-sorium S. 25.

Zweiter Abschnitt. Die Periode der Leitung durch Einzel-direktoren und die Anfänge der Geheimen Hofkammer

(1659-1697)...................26- 54

Die Periode der Leitung durch Einz el dir ekt or e n(1659-1684): Bestallung Cansteins S. 2627. Verhältnis zum Ge-heimen Rat S. 2728. Berufung von Hilfsarbeitern S. 2829.Vorübergehende Kombination mit dem Obermarschallamt S. 29.Prozefs und Abgang Cansteins S. 3032. Jena 3233. Zwitter-stellung des Leiters der Kammei Verwaltung zwischen Geheimem Rat und