Inhaltsverzeichnis.
SeiteEinleitung. Die Finanzverwaltung in ihrem Verhältnis zur Gesamtpolitik
des Grofsen Kurfürsten................ 1—4
Erster Teil.
Die Kammerverwaltung.
Erstes Buch. Die Ceutralbehörden........... 5-150
Erstes Kapitel. Die Geheime Hotkainmer und ihre Vorläufer . . 7—54Erster Abschnitt. Die behördenlose Zeit, die Staatskammerräte
und das Provisorium (1640—1659)..........7— 25
Die behördenlose Zeit (1640—1651): Friedrich Wilhelm S. 7—8. — Seine notgedrungene Unthätigkeit auf dem Gebiete der FinanzenS. 8. — Der Mangel einer Centralstelle. Elemente des partikularen"Widerstandes S. 8—10. — Der Kurfürst die einzige Centralinstanz. Dierrovinzialregierungen das hindernde Zwischenglied S. 10—12. — MärkischeVerhältnisse S. 12. — Bedeutung des Geheimen Rates und sein Ge-schäftsgang überhaupt; sein Anteil an der Finanzverwaltung S. 13—16.
— Der Zusammenhang dieser Verhältnisse mit dem Charakter FriedrichWilhelms und ihre Mifslichkeit für die Behandlung der FinanzenS. 16—17.
Die Staatskammerräte und das Provisorium (1651—1659): Graf Waldeck S. 17—18. — Reorganisation des Geheimen Rats.Die Staatskammerräte. Instruktion vom 4. Dezember 1651 S. 18—19.
— Persönliche Gründe für die Reform S. 19—20. — Rascher Verfall.Seine Gründe: Charakter und Fähigkeiten Waldecks S. 20—22. —Blumenthal S. 22. — Tornow S. 23. — Schwerin S. 23—25. — Provi-sorium S. 25.
Zweiter Abschnitt. Die Periode der Leitung durch Einzel-direktoren und die Anfänge der Geheimen Hofkammer
(1659-1697)...................26- 54
Die Periode der Leitung durch Einz el dir ekt or e n(1659-1684): Bestallung Cansteins S. 26—27. — Verhältnis zum Ge-heimen Rat S. 27—28. — Berufung von Hilfsarbeitern S. 28—29. —Vorübergehende Kombination mit dem Obermarschallamt S. 29. —Prozefs und Abgang Cansteins S. 30—32. — Jena 32—33. — Zwitter-stellung des Leiters der Kammei Verwaltung zwischen Geheimem Rat und