XXVIII Inhaltsverzeichnis.
SeiteS. 243—244. — Mangelhafte Einwirkung der Amtskammer S. 244—246.
— Resume der Mifserfolge dieses Systems S. 246.
Zweiter Abschnitt. Die Ansiedlung niederländischer Kolonisten
(1648—1655) ........................ 247—265
Einwirkung des Kurfürsten und seiner Gemahlin S. 247—248. —Verhandlungen mit Wyngarz S. 248—249. — Sehlezers Mission. Geld-bewilligungen des Kurfürsten. Weitere Verträge und ihre ModalitätenS. 249—250. — Bäuerliche Kolonien in der Altmark S. 250—252. —Vererbpachtung von Gramzow S. 252—254. — Vertrag mit Ravensteinüber Chorin S. 254—255. — Die Liebenwalder Kolonie und ihre Mittel-stellung S. 255—257. — Erörterungen im Geheimen Rat für und widerdie Ansiedlungen S. 257—258. — Reibungen mit den unteren Beamtenund den einheimischen Bauern in Tangermünde S. 259—260. — InLiebenwalde S. 261. — Mifserfolg der Gramzower Erbpächter S. 261—263. — Auflösung der Kontrakte in Liebenwalde und Chorin S. 263.
— Fortbestand der bäuerlichen Siedelungen S. 263—264. — ResultateS. 264-265.
Dritter Abschnitt. Der Übergang zur Pachtwirtschaft und dieMifs-
erfolge der ersten Zeit (1651—1655) ........... 266—289
Einwirkung der niederländischen Kolonisation auf die Einführungdes Pachtsystems S. 266—267. — Die ersten Pachtverträge vom Jahre1651. — Das Programm der Dezemberinstruktion S. 267—268. — ErsteSchritte. Bruch mit der Naturalwirtschaft. Verkauf der Amtsvorräte.Anteil der einzelnen Räte an der Reform S. 268—270. — Instruktionfür Joachim Schulze S. 270—271. — Untersuchungen und erste Pacht-verträge S. 272-273. — Erste Schwierigkeiten S. 273—275. — DieModalitäten der Verpachtung. Das Objekt S. 275—276. — AmtspersonalS. 276. — Inventarien. Baukosten. Reparaturen S. 276—277. — Casusfortuiti S. 277. — Pachtsummen S. 277—278. — Verhältnis des Pächterszu den Amtsunterthanen S. 278. — Amtsfuhr- und Amtsverpflegungs-wesen S. 278—280. — Geringe Zahl der Verpachtungen, Scheitern derReform S. 280—283. — Mangelhafte Durchführung des Übergangs vonder Natural- zur Geldwirtschaft S. 283—284. — Die Domänen-ReluitionenS. 284. — Rückgang der Einnahmen S. 284—285. — Gründe des Mifs-erfolgs: fehlerhafte Pachtbedingungen S. 285—287. — Die Reformscheitert nicht an Kapitalmangel S. 287—288. — Mangel an tüchtigenLeitern, passiver Widerstand der unteren und mittleren InstanzenS. 288-290.
Vierter Abschnitt. Reaktion und Stagnation (1655—1684) . . . 291—351(1655—74) Cansteins Stellung zu der Frage Administration oderArrende S. 291. — Zahl der Ämter beider Kategorien, Schwankungen beiden einzelnen Ämtern S. 291—293. — Kein Mangel an PachtliebhabernS. 294. — Pachtmodalitäten dieser Periode: Casus fortuiti, PachtzahlungS. 294—296. — Abtrennung der Dienstgelder von der Pacht S. 296. —Kontrollierung der Pachtwirtschaft durch die Amtskammer, Etats undRechnungen S. 296-297. — Wirtschaft S. 297—298. — Das Verhältnisder Unterthanen zum Pächter, Schutzmafsregeln in den PachtverträgenS. 298—300. — Die übrigen Beziehungen zwischen Arrendator und Ver-