Inhaltsverzeichnis. XXVII
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bindung mit der Forstverwaltung S. 186. — Märkische EisenindustrieS. 186—187. — Märkische und Berliner Sittenpolizei S. 187. — Gesamt-überblick über die Fortentwicklung S. 188. — Märkisches Kassenwesen,besondere Amtskammeretats S. 188—190. — Schlufs S. 190.
Zweites Kapitel. Die Domänen................. 191—387
Erster Abschnitt. Die Zeit der Administration (1640—51). . . 191—246Entstehung und Umfang des Domanialbesitzes S. 191—192. —Zahl und Gröfse der Ämter 1640 S. 192—193. — Verwaltungsorgani-sation: Amtskammer, Hauptleute, keine Zwischeninstanzen S. 193—194.
— Faktisch geringe Bedeutung des Hauptmannsamtes, Funktionsreste,Kombination mit anderen Stellungen, geringe Zahl der HauptleuteS. 194—195. — Amtsschreiber und Kornschreiber S. 195—197. —Avancementsverhältnisse S. 197—198. — Die Verwaltung der Einnahmen:mangelhafte statistische Unterlagen S. 198—200. — Geringe Änderungenauf diesem Gebiet seit 1617 S. 200—202. — Surrogat der Scheffel-Aus-saat-Angaben S. 202. — Wirtschaftspersonal S. 202—203. — AckerbauS. 203. — Rindvieh-, Schweine- und Geflügelzucht S. 203—204. —Schafzucht S. 204—205. — Mahlen, Backen und Brauen S. 205-206.
— Das Bauernland. Die Rechtsverhältnisse der märkischen Bauernüberhaupt S. 206. — Ihr Besitzrecht S. 206—207. — Das persönlicheRecht der Bauern S. 207—208. — Verhältnisse der Domanialbauerninsbesondere S. 208—209. — Die Abgaben und Dienste. Privilegierte,Lehnschulzen und Lehnmänner S. 209—210. — Die Bürger der Mediat-städte S. 210—212. — Die grofse Masse der Nichtprivilegierten. Ein-teilung. Besitzstand S. 212—214. — Abgaben: Zinse, Pachte undZehnte S. 214—216. — Dienste 216-217. — Umwandlung der Dienstein Dienstgelder S. 217. — Druck dieser Last S. 217—218. — Erleich-terungen, Retardate, Erlasse S. 219. — Vorteile der Lage derDomanial-unterthanen vor der der adligen Bauern, geringere Wandelbarkeit ihrerLasten S. 219—220. — Ungesundheit des Zustandes S. 220—221. —Finanzieller Ertrag des Bauernlandes. Anzahl und Gröfse der Dörfer.Verhältnis zu den Einkünften des Vorwerkslandes S. 221—222. — Be-stimmungen über die Behandlung der Bauern, Amtsjustiz S. 222—223.
— Landgemeinden und freiwillige Gerichtsbarkeit S. 223—224. — Be-steuerung des Besitzwechsels S. 224—225. — Strafgerichtsbarkeit undStrafgelder S. 225. — Übersicht über die gesamten Einnahmen, Etateines Amts S. 226. — Die Ausgaben. Besoldungen und DeputateS. 226—227. — Kirchliche Besoldungen und Verhältnis zur KircheS. 227. — Sachliche Ausgaben, Baukosten S. 228. — Leistungen derÄmter für andere Staatszwecke: Amtsfuhren S. 228—230. — Verwaltungder Einnahmen und Ausgaben, Kompetenz- und KontrollvorschriftenS. 230. — Rechnungswesen S. 230—232. — Verminderung des Domanial-besitzes durch Schenkungen S. 232—233. — Verpfändungen S. 233-237.
— Geringer Gesamtertrag der Ämter S. 237—240. — Gründe: Die Ver-wüstungen des Krieges S. 240—241. — Mängel der Verwaltung: dieeigentliche Wirtschaft S. 241—242. — Die Gehälter der HauptleuteS. 242. — Nachteile der faktischen Aufhebung der HauptmannsstellenS. 243. — Übermacht und Unredlichkeit der Amts- und Kornschreiber