Inhaltsverzeichnis. XXV
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S. 84—85. — Der Versuch zur Herstellung einer Generalrechnung imJahre 1656 und sein Scheitern S. 85-86. — Der Generaletat von 1664und seine Mängel S. 86—87. — Geringe Ergebnisse der CansteinschenEpoche für das Kassen- und Rechnungswesen S. 87—88.
Zweiter Abschnitt. Zeiten langsamen F ortschritts (1674—1683) 89—105Gladebecks Instruktion S. 89—90. — Assignationenbuch S. 90—91. —Der Generaletat von 1680 und seine Mängel S. 91—93. — Reorganisationder Hofstaatskasse, Abschaffung der Naturalwirtschaft bei Hofe, Fixierungund Quotisierung der Einnahmen der Hofstaatskasse S. 93—98. —Schwankungen der Hofrentei- und Schatull-Einnahmen S. 98. — Zu-nahme der Gesamteinkünfte der drei Centralkassen S. 98—99. — Zwie-spältiges Ergebnis der Gladebcckschen Kassenverwaltung S. 99—100. —Reorganisation der Schatulle unter Meinders, Fixierung und Quotisierungihrer Einkünfte S. 100—101. — Aufstellung eines Personaletats für dieBerliner Beamten S.101. — Kumulierung der Kassenbezüge und ÄmterS. 101—103. — Wiederherstellung der Grenzen zwischen den dreiHauptkassen und zwischen der Kammer- und KommissariatsverwaltungS. 103. — Zusammenziehung der verschiedeneu Arten von Personal-bezügen S. 103. — Edikt gegen Unterschlagungen der KassenbeamtenS. 104. — Mängel einer nichtfachmännischen Leitung S. 104—105.
Dritter Abschnitt. Die Knyphau s ensche Reorganisation (1684
—1697) ..................... 106—158
Erste Rechnungsrecherche S. 106—107. — Schuldenwesen ,S. 107.
— Erster Generaletat S. 107—108. — Zustand der Hofrentei S. 108—109.
— Michael Matthiafs, Stille S. 109—110. — Personenmangel, Veran-lassung zur Gründung der Hofkammer S. 110. — Vorschläge der Knyp-hausenschen Denkschrift zur Reform des Rechnungswesens S. 110—111.
— Inkraftsetzung und Modifizierung durch die Hofkammer-InstruktionS. 111—112. — Der zweite Generaletat S. 112—114. — Brutto- undNettoangaben bei den Einnahmen S. 114. — Abgrenzung der Einnahmengegen die der Kommissariatsvcrwaltung S. 114—116. — Die Ausgaben-berechnung S. 116—117. — Die Fortschritte des Etats S. 117—118. —Keine Generalkasse wie in der Kommissariatsverwaltung S. 118—119.
— Gescheiterter Versuch einer partiellen Kassencentralisierung S. 119—120. — Verteilung eines Teils der Assignationen auf bestimmteKassen S. 120. — Schaffung einer Centralstelle lür das Kassenwesender Kammerverwaltung unter Chr. Fr. Kraut S. 121—122. — BisherigesVerhältnis der Hofrentei und ihrer Rechnungen zum allgemeinen Kassen-und Rechnungswesen S. 122—123. — Kraut S. 123—125. — Seine Be-stallung, Fortschritt zu straffer Centralisierung S. 125—128. — BisherigerZustand, Kassenfunktionen der Hofkammer S. 128—129. — FormelleÜberbleibsel des alten Zustandes noch nach Krauts Ernennung, General-etat von 1696/97 S. 129-131. — Verfassung und Einnahmen der Hof-rentei S. 131—132. — Ihre Übersichtlichkeit S. 132-133. — Ihre Aus-gaben S. 133—134. — Die Hofstaatskasse, ihre finanzielle Lage, Schul-den S. 134—136. — Ihre Einnahmen S. 136—137. — Ihre AusgabenS. 137-138. — Die Schatulle, ihre Einnahmen S. 138-139. — Ihre