XXIV Inhaltsverzeichnis.
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Ressortchef S. 33—34. — Ausnahmestellung der Mark S. 35. — Glade-beck Hofkammerpräsident S. 35—36. — Jena und Meinders Kondirek-toren S. 36—37.
Die Anfänge der Geheimen Hofkammer (1684—1697):Stellung des Kurfürsten zu der Kammerverwaltung S. 37—38. — Knyp-hausens Berufung S. 38—40. — Die Arbeit der ersten Jahre, Ernennungvon Hilfsarbeitern, Inspektionsreisen, straffere Centralisierung S. 40—41.
— Friedrichs III. Eigenart und Regierungsweise S. 41—42. — EberhardDanckelman S. 42—43. — Die Programm - Denkschrift Knyphausensvom 13. Februar 1689 S. 43—45. — Die Einsetzung und Instruk-tion der Geheimen Hofkammer S. 45. — Strenge Unterordnung der Pro-vinzialbehörden S. 45—46. — Kompetenzverhältnis zum Kurfürsten undzum Geheimen Rat S. 46—49. — Der kollegialische Geschäftsgang inder Hofkammer S. 49—50. — Funktionen des Präsidenten S. 50. —Das Personal S. 50—51. — Rang der Räte S. 51. - Spätere ThätigkeitKnyphausens; Verhältnis der Amtskammern zu den Regierungen S. 51—52.
— Zuwachs an Arbeitskräften S. 52—53. — Schlufs: die Stellung derKnyphausenschen Reorganisation in der Gesamtentwicklung der branden-burgisch-preufsischen Verwaltung S. 53—54.
Zweites Kapitel. Centralkassen und Generaletats....... 55—150
Erster Abschnitt. Das erste Jahrzehnt, die Waldccksche Reform
und die Verwaltung Cansteins (1640-1651)......55— 88
Das erste Jahrzehnt (1640—1651): Hofrentei und Schatulle.Ihre Ausgaben S. 55—56. — Geheimer Dispositionsfonds des KurfürstenS. 56—57. — Die Einnahmen S. 57—58. — Verwaltung und Rechnungs-führung S. 58—60. — Das Fehlen einer Generalstaatskasse S. 60. —Unverrechnete Ausgaben: Natural- und Nebenbezüge der BeamtenS. 60-63. — Formelle Mängel, schlechte Übersicht S. 63—64. — Dienicht bei den Hauptkassen verrechneten Gelder S. 64—65. — Assigna-tionen S. 65—68. — Änderungen im ersten Jahrzehnt, Erweiterung derHauptkassen S. 68—69.
Die Waldccksche Reform (1651—1652): Die Instruktion vom
4. Dezember S. 69 —70. — Fixierung des Budgets der Hofrentei
5. 70'—71. — Noch immer keine Generalkasse S. 71—72. — Die Ein-richtung von Generalrechnungen, ihre Mängel S. 73. — Geringe prak-tische Erfolge der Kassenreform: Personaletats S. 73—74. —Aufhehungder Natural- und Nebenbezüge S. 74. — Geringe Erhöhung der Ilaupt-kassenetats S. 74—75. — Auflösung der Centralstelle S. 75—76. —Materieller Mifserfolg der Kassen-Reform S. 76—77.
Das Interim und die Cansteinsche Verwaltung (1652—1674): Cossels Bestallung zum Hofrentmeister kein Fortschritt S. 77. —Absonderung bestimmter Einnahmequellen für die Hofhaltung S. 78. —Cansteins Bestallung und seine Befugnisse in bezug auf das Kassenwesen,ihre Mängel S. 78 — 80. — Langsames Fortschreiten der Hauptkassen,Fortbestand des Assignationswesens, Schwanken der Einnahmen S. 80—82.
— Partielle Wiederherstellung der Naturaleinküufte S. 82—83. —Schlechte Versorgung des Hofes, Gründung der Hofstaatskasse S. 83. —Ihre Einnahmen und Ausgaben S. 83—84. — Mängel der neuen Kasse