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2 (1825) Theorie der Beredsamkeit für alle Formen prosaischer Darstellung : nach den besten Quellen der Alten und der Neuern bearbeitet, und mit Mustern und Beyspielen belegt
Entstehung
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Seite

38. Wohlklang überhaupt.

67

3g. Regeln für den Wohlklang überhaupt.

88

-jo. Wohlklang insbesondere. ....

!)5

4i.Die Macht des Ausdrucks.

io5

4r.Über ein Gemählde von Göthe. -

106

Vom Perioden-Ba

u.

,. Erklärung der Perioden.

nZ

s. Periodirter Styl. .....

114

3. Einfache und zusammen gesetzte Perioden. -

4 . Glieder des Perioden. ....

116

5. Verbindung der Sätze. ....

6. Zwischensätze.^ .

121

7. Erläuterungsarten des Hauptsatzes.

122

Ü. Eigenschaften eines guten Perioden. -

12Z

9. Länge des Perioden. .....

10. Bau der Sätze und Schlußfall. -

125

11. Rednerischer Numerus.

126

1-. Grade des rednerischen Numerus.

i-7

i3. Ruhepuncte. Numerus als Schlußfall, als Bewegung und

als Sylbenmaß. Aphorismen über Metrum undRhyth-

muS aus Cicero's und Quintilians Werken.

i-9

14. Wirkung des Perioden.

i4»

i5. Gebrauch des Perioden.

i5o

16. Harmonie der Rede.

i5Z

17. Geschichte des Perioden«Baues.

i56

Von den Sprach-Figuren.

1. Figürlicher Ausdruck.

1S7

2. Figuren uzid Tropen.

.

. 158

3. Hauptgattungen der Figuren.

i5g

4. Entstehung und Gebrauch der figürlichen Ausdrücke.

. 161

S. Metonymie und Metalepsts.

. 166

6. Synekdoche.

.. 167

7. Metapher und Allegorie. .

'

16»

8. Vergleichung. Gleichniß. Parallele.

175

9. Hyperbel.

10. Personification oder Prosopopvie.Philosoph. Abtheil. VI. Baud.

Ff

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