§'
Seite
38. Wohlklang überhaupt.
67
3g. Regeln für den Wohlklang überhaupt.
88
-jo. Wohlklang insbesondere. ....
!)5
4i.Die Macht des Ausdrucks.
io5
4r.Über ein Gemählde von Göthe. -
106
Vom Perioden-Ba
u.
,. Erklärung der Perioden.
nZ
s. Periodirter Styl. .....
114
3. Einfache und zusammen gesetzte Perioden. -
—
4 . Glieder des Perioden. ....
116
5. Verbindung der Sätze. ....
—
6. Zwischensätze.^ .
121
7. Erläuterungsarten des Hauptsatzes.
122
Ü. Eigenschaften eines guten Perioden. -
12Z
9. Länge des Perioden. .....
10. Bau der Sätze und Schlußfall. -
125
11. Rednerischer Numerus.
126
1-. Grade des rednerischen Numerus.
i-7
i3. Ruhepuncte. Numerus als Schlußfall, als Bewegung und
als Sylbenmaß. Aphorismen über Metrum undRhyth-
muS aus Cicero's und Quintilians Werken.
i-9
14. Wirkung des Perioden.
i4»
i5. Gebrauch des Perioden.
i5o
16. Harmonie der Rede.
i5Z
17. Geschichte des Perioden«Baues.
i56
Von den Sprach-Figuren.
1. Figürlicher Ausdruck.
1S7
2. Figuren uzid Tropen.
.
. 158
3. Hauptgattungen der Figuren.
i5g
4. Entstehung und Gebrauch der figürlichen Ausdrücke.
. 161
S. Metonymie und Metalepsts.
. 166
6. Synekdoche.
.. 167
7. Metapher und Allegorie. .
'
16»
8. Vergleichung. Gleichniß. Parallele.
175
9. Hyperbel.
10. Personification oder Prosopopvie.Philosoph. Abtheil. VI. Baud.
Ff
189