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einen einzigen Ton zurückgedrängt) abwechselnd in den Ober- undUnlerstimmen gefunden. In der zweiten Variation tritt der aushal-tende Akkord vollständig in die Unlerstimmen. — Aber dann be-gehren die Oberstimmen ihrer eigentlichen Natur nach (Th, I, S.319)Melodie, und zwar inhaltvollere, als die Bassgänge in den vorigenVariationen; auch darf die Tonmasse in den Unterstimmen nichtlästig werden. Dies führt zu folgendem Motiv in der zweiten Va-riation ; —
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das wiihlig weiche Tonspiel, später noch durch eigne rhythmischeUmwechselungen —
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aufgeregt, treibt sich allerdings bis in ein Ineinanderkliugen, das viel-leicht nie wieder seine Veranlassung findet.
Andre Variationen, die demselben Motiv (dem blossen Festhal-ten des ersten Akkordes) entspringen, z. B. die achte, in der derBass aus den ersten melodischen Motiven des Thema’s (h-c imDiskant, c-g im Bass) eine neue Figur bildet, —-
Poco vivace.
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p dolce e lencramenle
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sempre ligato
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die fünfundzwanzigste von ähnlicher Richtung, die neunzehnte, inder der feststehende Akkord nachahmend figurirt wird, die sechs-und siebenundzwanzigste, die ebenfalls den Akkord harmonisch figu-riren, übergehn wir des Raumes wegen. Noch einmal wird dieblosse Vorstellung des Fe st halte ns auf das Geistreichsteund Karakteristischste in der dreizehnten Variation benutzt. DerAkkord — aber ein fremder — wird hastig und heftig angeschla-