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3 (1857)
Entstehung
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einen einzigen Ton zurückgedrängt) abwechselnd in den Ober- undUnlerstimmen gefunden. In der zweiten Variation tritt der aushal-tende Akkord vollständig in die Unlerstimmen. Aber dann be-gehren die Oberstimmen ihrer eigentlichen Natur nach (Th, I, S.319)Melodie, und zwar inhaltvollere, als die Bassgänge in den vorigenVariationen; auch darf die Tonmasse in den Unterstimmen nichtlästig werden. Dies führt zu folgendem Motiv in der zweiten Va-riation ;

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das wiihlig weiche Tonspiel, später noch durch eigne rhythmischeUmwechselungen

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aufgeregt, treibt sich allerdings bis in ein Ineinanderkliugen, das viel-leicht nie wieder seine Veranlassung findet.

Andre Variationen, die demselben Motiv (dem blossen Festhal-ten des ersten Akkordes) entspringen, z. B. die achte, in der derBass aus den ersten melodischen Motiven des Themas (h-c imDiskant, c-g im Bass) eine neue Figur bildet,-

Poco vivace.

62

p dolce e lencramenle

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-M-S-

-5 - g-

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sempre ligato

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die fünfundzwanzigste von ähnlicher Richtung, die neunzehnte, inder der feststehende Akkord nachahmend figurirt wird, die sechs-und siebenundzwanzigste, die ebenfalls den Akkord harmonisch figu-riren, übergehn wir des Raumes wegen. Noch einmal wird dieblosse Vorstellung des Fe st halte ns auf das Geistreichsteund Karakteristischste in der dreizehnten Variation benutzt. DerAkkord aber ein fremder wird hastig und heftig angeschla-