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3 (1857)
Entstehung
Seite
239
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(gleichsam ein zweiter Schlusssatz) aus Motiven des Hauptsatzesgebildet. Dann aber ist offenbar eine innige Verbindung beiderTheile vorhanden.

Der erstere Fall ist offenbar bei unserm Modellsatz eingetreten ;der Schluss (in No. 227) lehnt deutlich genug an den Hauptsatz an,daher man auch, wenn einmal ein zweiter Theil gebildet werdensollte, die Anknüpfung an den Hauptsatz (No. 261) gar nicht un-motivirt finden wird, gleichviel, ob eben diese Weise seiner Be-nutzung angemessen erscheint.

Den andern Fall wollen wir zunächst an No. 231 aufweisen.

Hier ist zwar derselbe Schlusssatz, aber es ist in fremdererWeise über ihn hinausgegangen, worauf im folgenden Takle derSchluss des ersten Theils und (nach Belieben) dessen Wiederholungfolgen würde. Statt dessen knüpfen wir jetzt an den achten Taktvon No. 231 an und führen den Satz so

272

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zum Schluss, um nach der Wiederholung des ersten Theils (odersogleich) ohne Weiteres oder mit leichter Verknüpfung, z. B.statt der letzten beiden Takte von No. 272 so

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in den zweiten Theil und daselbst zunächst in den Hauptsatz ein-zuführen.

Dasselbe Verfahren würde auch bei einem dem Hauptsatz ganzfremden Schluss anzuwenden sein.

Setzen wir statt des ursprünglichen Schlusssatzes in No. 227einen ganz neuen und fremden. Es werde vom sechsundzwanzig-sten Takt an so