Druckschrift 
3 (1857)
Entstehung
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194
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Wiederholung der ersten Abschnitte von No. 204 im Haupttone ge-schieht, hier aber durch Umkehrungen

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verdoppelt, eine nicht weiter folgenreiche Aenderung.

Nun aber wird nicht, wie anfangs, nach G und von da weiternach Umoll gegangen, sondern der Sitz der Modulation bleibt Fmoll,und auf seiner Dominante ( C) wird die orgelpunktartige Ausführunggemacht, die anfangs auf der Dominante von Cmoll (G) slalthalte.Hierauf wird der erste Seite nsatz im Wesentlichen wie zu-vor, nur in andrer Richtung der Figuren (No. 205), und mit dieserSchlussmodulation über Unter- und Oberdominante

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(vergl. No. 206) nach ihm der Schlusssatz vollständig, aber imHaupttone, wiederholt. Auch der dem Anfang entlehnte Zusatz,der nach dem' Schlusssätze des ersten Theils folgte, erscheint hier,nur in gesteigerter Bewegung, *

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w r icder, so dass hiermit das Ganze in demselben leidenschaftlichenSchwünge zu Ende geht, mit dem es begonnen. .Es ist eineder frühem und kleinern Kompositionen Beethovens, aber eineder karaktervollsten und gehaltensten, die je geschrieben worden.

Am Schlüsse des Ganzen überzeugt man sich, wie unuöthigund übel angebracht die mittlere Wiederholung des Hauptsatzes ge-wesen wäre. In ihm gesellen sich (S. 191) zwei verschiedne Ele-mente, der heftige Anfang (No. 203) und der weichere, jener Hef-tigkeit gleichsam bittend entgegnende zweite Satz (No. 204), dersich wenn auch von ganz abweichendem Inhalte, doch mehr derStimmung des zweiten Seitensatzes (No. 208) als der des Anfangsnähert. Was sollte nun zwischen dem ersten Theil und dem zwei-ten Seitensatze wiederholt werden? Der ganze Hauptsatz ? Abersein erster Gedanke war eben als Zusatz (S. 193) geltend gemacht,und der zweite Gedanke hätte den ähnlich gestimmten zweiten