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3 (1857)
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Hauptton und Hauptsatz doch noch einmal eingeführt werden muss.Namenllieh bedarf es nun keines weit oder inhaltschwer ausgefiihr-teu Orgelpunktes. Hätten wir z. B. den Seilensatz wie in No. 134ausgehn lassen, so könnte es genügen, wenn wir so —

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in den Hauptsatz zurücklenken, der dann bei der kurzen Abferti-gung und Üeberleitung des Seitensatzes wohl gern an der Bewe-gung desselben Theil nahm’, um die durch diesen angeregte Stim-mung festzuhalten. Oder wollte man den Hauptsatz ganz unver-ändert beibehallen, so könnte die Bewegung schon im fünften Taktevon No. 136 geändert werden. In diesem Falle würde man denUeberleitungssatz verlängern, um die veränderte Bewegung, die mitdem Hauptsatz eintritt, erst zu befestigen.

Wie nun auch der Rückgang gemacht worden sei, es folgtnach ihm, verändert oder unverändert, Wiederholung des Haupt-satzes. Da wir die Ausführung der dritten Form beabsichtigen, sosteht ferner fest, dass wir vom Hauptsatz abermals abgehn undeinen zweiten Seitensatz bilden werden.

Wo soll dieser stehen?

Wir haben im Hauptsatz Fmoll und dessen Parallele, ^fsdur,gebraucht; diese Tonarten werden so oft, als der Hauptsatz selbst