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Hier isl mit der Ueberleitung zugleich ein neuer Satz gegeben,der sich nicht bloss durch einzelne Wendungen (das wäre vonNo. 96 allenfalls auch zu sagen), sondern sogleich und entschiedendurch veränderte und gesteigerte Bewegung vom Hauptsatz ablöst;beide Sätze sind verbunden und doch deutlich unterschieden; dasverbindende Mittelglied gehört dem ersten Satz an und zieht sichdoch auch, mit sehr geringer rhythmischer Veränderung, in denzweiten hinein.
Bedurfte es des letzten zu wiederholenden Taktes? — Mansieht leicht, dass möglicher Weise mit seinem ersten Eintritte ge-schlossen werden konnte. Allein erstens schien der Satz wegenseiner lebhaftem Bewegung und Modulation vollem, verstärktenSchluss zu fodern; zweitens verlangte das neue Motiv, das vonTakt 8 an in die Begleitung getreten, sich geltend zu machen;drittens bedürfen wir eines Motivs zu weiterm Fortgänge.
Betrachten wir nämlich den Seitensatz, so weit er sich inNo. 97 gebildet hat, so müssen wir ihn vermöge seines Schlussesauf der Dominante für den ersten Theil eines zwei- oder vielleichtdreitheiligen Lieds ansehn. Im erstem Falle würde dieser Theilwahrscheinlich wiederholt, und wir könnten in dieser Weise —
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(der erste Takt steht statt der Wiederholung des letzten in No. 97)oder in einer ähnlichen auf den Anfang zurückkommen.
Wie nun ferner der zweite, oder allenfalls zweite und dritteTheil des liedförmigen Satzes zu bilden wär’, darf hier als hinläng-lich bekannt übergangen w'erden. Wir nehmen an, der Seitensatzschlösse mit dem schon für den ersten Theil gebrauchten Anhang,aber in seinem Haupttone, Des dur, etwa so.
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