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Der Rhythmus.
welchen die Erweiterung geschieht, Zusammenwirken. Dannergibt sich das Schema X ^ w — w X.
Und endlich kann das erstere, in Arma virumque cano ge-gebene Schema des erweiterten Amphimacer sich potenzierenzu wobei das ^ die Betonung
mittlerer Stufe bezeichnet; das in der ersten Erweiterung desChoriambus gegebene zu X ^ W x, und das
in der kombinierten Erweiterung des Choriambus gegebene zuX \J — \J ^ X» Jedesmal repräsen-
tiert diejenige Folge, in welcher ein mittlerer Höhepunkt sichfindet, die in sich geschlossenere, diejenige, in welcher zweimittlere Höhepunkte sich gegenüberstehen, die loser gefügteEinheit.
Viertes Kapitel: Das einfache rhythmische Ganze.
Allgemeine Struktur desselben.
Da die einfachste rhythmische Bewegungseinheit der Am-phimacer ist, so scheint das einfachste rhythmische Ganze dieVerbindung zweier solcher zu einem Ganzen. Ob sich darausin Wahrheit ein fertiges Ganze ergibt, diese Frage wird unsspäter beschäftigen. Immerhin können wir einstweilen die Ver-bindung zweier Amphimacer als einfachste Form des rhyth-mischen Ganzen betrachten.
Doch lassen wir im folgenden zunächst völlig dahingestellt,welcher Art die elementaren rhythmischen Bewegungseinheitensind, aus welchen das rhythmische Ganze sich zusammen-setzt. Es genügt vorerst, dafs jedesmal zwei solche Einheitendazu gehören.
Wie nun geschieht die Verbindung derselben? Die Antwortkann nicht lauten: Indem sie zu einander hinzutreten. Diesergäbe ein blofses Nebeneinander; keine Einheit, also kein