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Der Mensch und die Naturdinge.
sich zu betätigen und zu fühlen. Dies alles ergibt sich ausdem Gesagten mit selbstverständlicher Notwendigkeit.
Dazu ist nun zunächst hinzuzufügen: Das Streben undTun geht bei mir nicht nur hervor aus einem „Charakter“im bisher vorausgesetzten Sinne, sondern es stammt auch ausGesinnungen, freundlichen oder feindlichen. Und auch solcheGesinnungen nun übertragen wir auf das Streben und Tun in denDingen. Sie erscheinen als Träger der einen oder anderen Ge-sinnung, je nachdem dasjenige, was aus ihren Tätigkeiten oderFunktionen sich ergibt, unmittelbar mir oder einem anderen Dingnützlich, der freien Betätigung meiner selbst oder dem freienSichauswirken der Dinge förderlich, oder, wiederum für michoder die Dinge, unmittelbar bedrohlich erscheint. Was michschützt, oder was Dinge schützend umhegt, scheint schützen zuwollen, und dabei von freundlicher Absicht geleitet; was miroder einem Ding freien Spielraum gewährt, scheint zurück zuweichen, u m ihn zu gewähren. Der lauschige Platz scheint Be-haglichkeit, diese spezifische Art des Wohlgefühls, freiwillig zuspenden und dergleichen. Davon wird im Folgenden nochweiter die Rede sein.
Die ungeformten Massen.
Die „Dinge“, die uns bisher beschäftigten, waren bestimmtumgrenzte Dinge. Jetzt achten wir auch noch auf Dasjenigein der Natur, was keine bestimmten Formen zeigt, oder wirbetrachten das in der Natur Gegebene abgesehen von solchenbestimmten Formen.
Auch die körperliche Masse, abgesehen von ihrer Form,ist lebendig. Sie hat jene Eigenschaften der Festigkeit, Härte,Weichheit, Elastizität, die alle die Vermenschlichung in sichtragen. Von solchen Eigenschaften gibt uns alles Kunde, waswir mit den Massen vornehmen: jede Weise der Hantierung mitihnen, jede Art der Verarbeitung und Verwendung. Anderer-seits auch jedes Verhalten der Masse zu anderen Objekten.
Und zu solchem Verhalten den Dingen gegenüber tritt dasVerhalten zum Licht und zur Luft, die Durchsichtigkeit oder