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Der Mensch und die Naturdinge.
mir der Körper als nach unten strebend. Und es erscheintsein Herabsinken als seine Tätigkeit.
Auch dies gedankliche Tun nun ist, allgemeiner gesagt, einapperzeptives. Es ist wiederum eine besondere Weise desselben.Aber es fällt gleichfalls unter diesen Allgemeinbegriff. Ich folgebetrachtend dem Körper, ich vollbringe diese apperzeptiveBewegung. Und dabei erlebe ich die Nötigung, ihn so zubetrachten.
In jedem der beiden hier von neuem unterschiedenenFälle aber ist das innere oder gedankliche oder apperzeptiveTun ein Tun im vollen Sinne; d. h. ein in der Zeit sich voll-ziehendes. Es ist eine sukzessive Apperzeption. Und dieseerscheint jedesmal von dem Objekt oder den Objekten mir auf-genötigt.
Eigenartig nannte ich das Tun in diesen beiden Fällen.Genauer inufs ich sagen: Es ist eigenartig begründet. Eshat seinen besonderen Grund in eigenartigen Erfahrungen. Imzweiten Falle ist es die Erfahrung von der Wechselbeziehungzwischen mir und der Körperwelt; im ersteren ist es die Er-fahrung, aus welcher mir die kausalen Zusammenhänge zwischenden körperlichen Objekten sich ergeben.
Trotz dieser Eigenart sind nun aber diese beiden Arten desgedanklichen oder apperzeptiven Tuns nichts als besondereMöglichkeiten oder Modifikationen desjenigen apperzeptivenTuns, oder derjenigen sukzessiven Apperzeption, die ich allemsukzessiv, und, wie wir soeben sahen, auch allem simultanGegebenen gegenüber übe, wenn ich es als Einheit auffasse,oder zu einem Ganzen zusammenschliefse.
Einfühlung der apperzeptiven Bewegung überhaupt.
Lassen wir aber jetzt jene besonderen und in besonderenErfahrungen gegründeten Weisen des apperzeptiven Tuns oderder gedanklichen „Bewegung“, und achten genauer auf diesedavon unabhängige, und überall wiederkehrende sukzessiveApperzeption.
Bei ihr müssen wir zunächst unterscheiden: Solche sukzessive