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1 (1797)
Entstehung
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579
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6. C. Von dev Stimmenmehrheit rk. 579

auch an einem andern Ort*) noch genauer, daß darunteralle Sachen, welche entweder direkte oder indirec-re die Religion betrafen, zu verstehen wären. Es könnendaher unter den im §. 52. genannten Religidnssachen, nichtblos diejenigen Sachen verstanden werden, wohn) es un,mittelbar um die Religion zu thun ist» sondern überhauptalles dasjenige, was auch nur indirekte auf Religion undGewissen Einfluß hat. Dies ist auch nunmehr selbst mehr»rnals von dem Katholischen Neligionstheil anerkannt wor-den, und also keinen Zweifel weiter unterworfen,

Der zweyte in dem W. F. namentlich von der Stim-menmehrheit ausgenommene Fall ist der in dem vorigen Pa-ragraph bereits angeführte, wenn nervlich die Ständenicht als ein Corpus betrachtet werden können-oder mit andern Worten, wenn von den Rechten der Ein«Keinen die Frage ist.

Der dritte Fall endlich ist, wenn die Reichs stän»de sich der Religion nach trennen, und zweyTheile gegen einander ausmachen. Auch kn die-sem stll, so wie in den vorhergenannten, die Mehrheit d§vStimmen nichts entscheiden, sondern alles blos gütlichbeygelegt werden "*). Veranlassung zu dieser Stelle gab das-jenige, was in de», von den evangelischen Ständen imNov«Oo 2

*) Art. 5. -.9. Daselbst heißt es t kluraliras sutsm vowruniin Laubs rslizionem Fve ^r'recte Fr>e r'nck>cc-e Lonceinsnribus ne-guagusm scrsnllarur.

'*) Die Worte des W. F. Art. 5. §. «2. worin diese drehFälle enthalten sind, sind folgende! jn csullr relixionis ^ ari-»r-ne§»ri!-, ubi llams rsmguam «»»>« co>/»,, conbllerarlnegusunr, «t s-rai» csrbolicis er H,. L. ttaribus in M-ce» eun-ribus, tola ainiesbillr «omxohkio ljcss ckirim»k, von anenr» vvkü^rum xluralickre,