Vorrede
zur ersten Ausgabe.
Witter mehreren guten *) Folgen, welche die Fran-zösische Revolution, mit so vielen unseligen vermischt,für Teutschland schon unstreitig gehabt hat, und Hof-
*) Dev Schwachen wegen, die so gern einen jeden für ei-nen Jacobiner halten, der nicht die Französische Revolutionin den tiefsten Abgrund verdammt, oder wohl gar «etwas Gu-tes in ihr findet, bemerke ich, wie cs unstreitig Felge dieserRevolution ist, daß i) mehrere Fürsten und Obrigkeiten jetzteine sparsamere oder auch zweckmäßigere Oeconomie einzu-führen und das Beyspiel nachzuahmen suchen, das ihnen schonlange! ein K ö n i g von Preussen, und so mancher teutscheFürst, vorzüglich her Herzog von Braun schweig, derFürstbischof von Würzburg und Bamberg, der Mark-graf von Baden, dieHerzoge von Sachsen-Weimar,Coburg und Gotha, die Stadt Frankfurt u., s. w,gegeben hatten. 2) Daß sie überhaupt jetzt den Werth ihrerUnterthaucu mehr schätzen lernen und, aufmerksamer auf derenBedrückungen geworden sind; daß besonders ;) jetzt in man-chen Ländern, in welchen essonst wohl noch lange nicht gesche-hen seyn würde, Verfügungen wegen des Wildschadens ergaiw
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