Würdige Schüler von Ludewig und Gundling, die ih-re Meister zum Theil noch üb^rtrafen, waren Died.Herm. Kemmerich, Joh. Gottfr. von Meiern,-essen Lots ?sc. Wesspli,, Lcts Lxecutz. und Kcta sso-rnuiulis dem Publicisten unentbehrlich sind, wenn gleichnicht zu läugnen sicht, daß sie noch vieles zu wünschenÜbrig lassen; Joh, Zar. Schmauss, Dav. Ge. Strü-be, Vice-Canzler Ln Hannover, ein Mann, der in derGeschichte und dem Staatsrccht ausserordentlich viel gelei-stet, und vieles sowohl in seinen Nebenstunden, alsauch in seinem rechtlichen Dedensen, aufgeklärthat *) ; Zoh. Ge. Estör, Heinr. Christ. Frsyherpssn Senksuherg, Md Joh. Jap. Reinhard.
tz. A.
Endlich trat ein Mann auf, der in der Li'tteratur desteurschenStaatsrechts abermals**) Epoche macht, und nichtmit Unrecht der Vater der Publicisten genannt wird, weiler fleisstg für seine Kinder gesammelt hat. Dies ist Jo-hann Jacob Moser, gebohren zu Stuttgart) den iz,Jan. 170;. und gestorben daselbst den zo. Sept. 17L5.Schon in seinem rgten Jahre ward er außerordentlicherRschrSlehrer zu Tübingen, und im I. 1721. erhielt er deyCharakter eines Würkembergischeu Regierungs - Raths.Hierauf nahm er seine;, Abschied und gieng ohne weiternBeius, untz ohne Anleitung, oder Mittel dazu zu haben,nach Wien. Er wandte sich indessen gradezu an den da-maligen Kelchs- Vice - Kanzle? Grafen von SchSnb 0 r n.Her ihn auch in P-oreclion nahm Hätre Moser die Neli-
I -Ohne ihn wurden wir gewiß in vielen Materien noch indunkeln tappen.
^) Dem: Eo wring war der erste.