IL DE MONOCHORDO.
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Dictis servatis etc. Auctor sic vult dicere, sicut supradictum est, quod F grsecum per novenariam divisionem offertquinque claves, et A grossum similiter quinque: sic F infra Ggrsecum per novenariam divisionem offert quinque claves, perprimam partem G grsecum, per tertiam partem C grossum, perquintam G grossum, per sextam C parvum et per septimam Gacutum. Notandum, quod antiquissimi musici in C Fa Ut subgrsecis literis et clavibus incipiebant monochordum octo tantumgradibus et vocibus utentes, quse voces pro cantu tunc habitosufficiebant. Deinde successores illorum semitonium praemise-runt a B Mi incipientes monochordum. Posthsec Ptolemseus rexAegypti A grave sub idiomate suo praemisit et tunc translatamusica a graeco in latinum. Latini septem primas literas alpha-beti in monochordo disponebant, postmodum per illorum succes-sores eaedem literae duplicabantur. Postea G grsecum, scilicetr praemittebatur in signum, quod musica pro majore parte fuit aGraecis adinventa. Postremo dominus Guido trinum alphabetum
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Y. 233 ff. Will sagen: wie oben ist gesagt worden, daß das griechi-sche G durch neunertheilung fünf schlüßel gibt, ebenso das A: so gibtauch das F unter F durch neunertheilung fünf schlüßel, beim erstentheile F, beim dritten 0, beim fünften G, beim sechsten c, beimsiebenten g. Da ist zu merken, daß die gar alten musiker das saiten-spiel in C mit griechischen schlüßeln und buchstaben eröffueten, dabeihatten sie nur acht stufen und töne, die für ihren gesang damals aus-reichten. Ihre naclifolger haben darauf einen halben ton hinzugethanund mit B Mi das monochord angefangen. Darauf hat Ptolemäus, königvon Ägypten, das große A mit seinem Charakter vorangestellt unddann ist die musik vom griechischen ins lateinische übersetzt worden hDie lateiner haben die sieben ersten buchstaben ihres alphabets genom-men und später wurden diese buchstaben durch ihre naclifolger ver-doppelt. Darauf wurde das griechische F liinzugefügt zum Zeichen,daß die musik zum größten theile von den Griechen sei erfunden wor-
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1 Das ganze ist nach dem Charakter des lateinischen alphabets A, B, Cim unterschiede vom griechischen a, ß, y offenbar ein mäkrehen.