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EINLEITUNG.
EINLEITUNG.
JL/ie geschichtlichen spuren, die über Hugo von Reutlin-gen aufzufinden waren, sind folgende. Einen bekannteren namenin der geschichtlichen litteratur hat er sich durch ein epos erwor-ben, in welcher beziehung ihn unter den drei berühmteren namender zeit Gayler auffülirt 1 : „Hugo de Rutlingen, priester. Verfas-ser einer metrischen chronik der päbste und kaiser, in der Wienermanuscriptensammlung n. 859 (Tfister, geschickte von SchwabenIII, 729).“ Der Sachverhalt wird aber von Stalin 2 näher dahinangegeben, daß das Wiener manuscript (Xod. hist. prof. 3264)nur eine gleichzeitige exposition zu dem hexametrischen gediehtefweltchronik) des Hugo sacerdos de Rutlingen sei, die in Böh-mers Fontes demnächst zur Veröffentlichung kommen solle, wäh-rend das gedieht selbst Q. c. III, 757 anm.), die chronik, ver-schollen sei. Am letztgenannten orte ist ein drittes werk von Hugoangeführt, und zwar das nur handschriftlich vorhandene Cz• b. imcod. lat. monac. 8949) Hugonis Spechtshart capellani de Rütlin-gen speculum grammaticale metricum, wo auf dem letzten blatteHugo sich wieder selbst angibt: „Anni cum Christi transissent milletrecenti | Et decies quinque, dictatus erat liber iste | Hugonemper me Spechizhart cognomine qui de j Rüdlinga natus sum pres-byter inveteratus. Nach Stalins (aber nicht näher motivierter)angabe stand Hugo 1358 im 73 jahre, er müste demnach 1285
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1 Denkwürdigkeiten der stadt lieutlingen, J840, s. 39. Die beidenandern sind: Eberhard von Reutlingen, der dreizehnte abt in Bebenhausen,der 1260 die umfaßungsmauer des klosters begann, und eine Haila von Reut-lingen, die unter dem sechzehnten abte Udalrich von Eßlingen, 1320, da-selbst eine kapelle am tbore erbaute und nach einer alten inschrift derkirchemnauer auf dem kirchhof hinter dem hohen altare begraben ward.2 Ch. F. Stalin, wirtembergische geschichte, Stuttgart und Tübingen 1847.II, 663. 198.