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Flores musice omnis cantus Gregoriani
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n. DE MONOCHORDO.

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offert tonum ad illam elavem, a qua accipis novenariam divi-sionem.

Quatuor hinc similes etc. Hic prosequitur autor secundammensuram dicens: si a prima magada ad secundam fiant quatuorpartes sequales, prima pars facit finem per diatessaron, secundapars facit per diapente [46], tertia pars per diapason. Verbigratia: si a G graeco quatuor partes fiunt sequales,prima pars offertC grossum per diatessaron, secunda G grossum, quod facit dia-pente ad C, tertia vero G parvum, quod facit diapason. Ultimavero pars pertingit ad cifram, sive ad secundam magadam. Hocidem intellige de omni alia clave per quaternam divisionem. DeA grosso non est necesse fieri quaternam divisionem, quia Dgrossum, A acutum et A duplex, quas daret secunda divisioquaterna, prius habemus per primam novenariam divisionem.Item a B grosso non est necesse fieri quaternam divisionem, quiaper secundam novenariam divisionem habemus E grossum, B qua-dratum acutum et B duplex, ipsius scilicet diapason, quas clavesoffert secunda quaternaria divisio. Si autem a C faciamus qua-

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immer das erste neuntel im nächsten ton gibt zu dem schlüßel, vondem aus gemessen wird.

Y. 195 ff. Nun gehts an die andere art der theilung oder mensur:wenn man vom ersten bis zum zweiten stege vier gleiche theile macht,so endet der erste theil mit der quarte, der zweite gibt die quinte, derdritte die octave. Z. b. vom griechischen G aus gibt das erste viertelals quarte C, das zweite G als quinte zu C, das dritte g als octavezu G. Der letzte theil trifft mit der ziffer am oberen Stege zusammen.Das gleiche gilt nach der viertlieilung für jeglichen andern ton. Von Aaus ist die viertheilung nicht nöthig, weilD, a und aa, welche diezweite viertheilung ergäbe, schon durch die erste neunertheilung ge-funden sind. Ebenso unnöthig ist sie von B aus, weil die zweiteneunertheilung E , b und bb schon geliefert hat, die die zweite vier-theilung brächte. Stellen wir aber die viertheilung von C aus an, soerhält der erste theil F als quarte, der zweite c als quinte zu F, derdritte cc als octave zu c.

Y. 202 ff. Die dritte theilung ist die dreitheilung: wenn man zwi-schen den beiden Stegen drei gleiche theile annimmt, so gibt der erste die

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Spechtshart.