II. DE MONOCHORDO.
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Tertia pars per G diapason monstrat, aperte,
200 Ultima pars magadam carpit cifrte sociatam,
Claves consimiles similes servant sibi formas.
Hinc infra magadas partes similes rape lenius.
Ad primam partem socia diapente per artem.
Finis vult reliquae partis diapason habere,
205 D grossum partem primam finitque per artem,
Altera pars fere D parvum giiscitque habere,
Tertia pars magadam jungit cifrse sociatam,
Sed B Mi per Mi diapente nequit sociariF Fa Ut ad elavem sursum sibi consociatam,sio Sed per Fa tantum, [43] sinomenum dum cano cantum,
Cum diapente tonus semper tres det sociatos,
Quis 1 semitonium solum sit consociatum,
Quod nequit A B Mi sursumque per F reperiri,
Cum semitonia sursum patent tibi bina,
2i5 Nec multum tales ars curat psallere quintas.
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[200] und der noch übrige theil trifft zuletzt am steg bei der null ein.Ähnliche schlüßel, die haben durchaus auch gleiche gestaltung. Draufreiß zwischen den Stegen den raum mit kunst du in drittel, an demersten befestige weislich und künstlich die quinte! Und es will des an-deren theils Schluß sein die octave. [205] Es ist das große D, dasden ersten theil wird beschließen, und den andern theil verlangt es,klein d zu bekommen. Aber das letzte drittel es reicht bis zum stegan der null hin. Doch kann die quinte B Mi durch Mi unmöglich sichschließen an das F Fa Ut an, den nächsten schlüßel nach oben,[210] sondern durch Fa allein, das liegt im sinoinenustone, da durch-aus die quint zu einander drei töne gesellet 2 , denen allein ein halberton, und nur dieser, zur seit’ steht. Solcherleiweis’ kann A B Mi nachoben das F nicht erreichen, da nach oben, du siehst es ja, zwei halb-töne sich aufthun 3 , [215] und nicht viel ist der kunst an solcherlei
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1 So muß es heißen: Quis, quibus, statt qui im originale. 2 z. B. Gals die quinte von C hat als Intervalle von C auf D 1, D auf E 1, E auf F '/äiF auf G 1 = 3 'ii ton. 3 zwischen B Mi (A) und C und zwischen E und F.