I. DE TRIBUS ALPHABETIS.
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secundo de his, quse habent duas voces, tertio de his, quse ha-bent tres voces. Quarto subinfert quandam regulam generalem.Partes patebunt infra per ordinem. De clavibus unam vocemhabentibus brevis est regula, [27] videlicet ista, quod nullam ha-beant mutationem. In his enim clavibus non est altera vox, ergonec mutatio.
Cujus sunt geminm etc. Dicit autor, quod illa clavis, quasduas habet voces, duas etiam habet mutationes. Et ut lias mu-tationes plenius cognoscas, scire debes, quod hic est ordo invocibus Ut Re Mi Fa Sol La. In clavibus ergo habentibus duasvoces per ascensum mutatur vox posterior in priorem, per de-scensum vero vox prior in posteriorem. Ab ista regula excipitC C Sol Fa et DI) La Sol, in quibus ambae mutationes fiunt deor-sum tantum. Nota etiam, quod, licet B Fa B Mi et sua octava,videlicet B B Fa B Mi duas habeant voces, nullam tamen habentmutationem. In ipsis enim semper Fa cantatur per Bmollem et
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mit drei namen, v. 89 ff. Endlich lügt er noch eine allgemeine regelan. Für die schliißel mit einem namen ist die regel höchst einfach,nämlich die, daß sie keine mutatio u zulaßen, die ja der austauscheines namens mit einem andern ist.
V. 82 ff. Der schliißel mit zwei namen hat auch zwei Wechsel.Um diesen austausch recht zu verstehen, mußst du aber wissen, dassdie namen der töne in folgender reihe stehen: Ut, Re, Mi, Fa, Sol, La.Bei den schltißeln mit zwei namen wird daher beim aufsteigen derspätere name gegen den früheren vertauscht, beim absteigen dev früheregegen den späteren 1 . Eine ausnalnne macht allein C C und D D, beiwelchem beide mutationen, weil sie die obersten töne sind, nur nachunten gehen können. Merke auch: B Fa B Mi und seine octave B BFaBMi'haben zwar zwei namen Mi und Fa, aber doch keine mutation.Vielmehr lauten sie im Bmollton (von F aus) immer Fa, im Bdurton
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1 Oer name des höheren tons in der vorangehenden tonreihe wird beimaufsteigen gegen den niedern ton der nächsten reihe, umgekehrt wird derniedere ton im hinabsteigen gegen den höheren der vorangehenden tonreiheausgetauscht. Die regel ließe sich einfacher so steilen. Bei den namen dertöne gehört die erste silbe der früheren, die zweite der spateren tonreihe an:beim hinanfsleigon also, tritt die zweite, beim hininitersteigen die erste silboein, z. b. bei F Fa Ut gilt hinauf Ut, hinunter Fa.