Druckschrift 
Flores musice omnis cantus Gregoriani
Entstehung
Seite
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EINLEITUNG.

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zwölf aus Petrus Aurora entnommenen, den Tubal betreffendenverse; 2) der druck ist kleiner Cbeim commentar auch enger),namentlich bei den versen, die meist als verse Calso je aufbesonderer linie mit großen anfangsbuchstaben) gedruckt sind,während n. 7174 sie in continuo, aber mit viel größeren letterngibt. Während dieser daher 97 blätter hat, ist n. 7173 auf 83zusammengegangen; 3) auf dem letzten blatte ist bei diesem keindruckort angegeben; 4) einzelne correcturen des textes laßeneine spätere band, die gefälligeren formen der lettern Cder noten-druck ist gleich) eine spätere ausgabe vermuthen.

Älter als die beiden drucke ist die mir noch wie zum thor-schluße in die bände gekommene handschrift (cod. poet. et phil.4° n. 52 der Stuttgarter öffentlichen bibliothek), auf dem deckelvon pergament überschrieben als liber musicatis scientia; , aufdem ersten blatte als Ars rnusica. Darüber steht: Paulus deCalvo C?) est possessor hujus musicae artis, was dann links seit-wärts noch einmal in einer eine papierrolle vorstellenden ligurwiederholt ist, neben der in ein dreieck, wie auf ein band, ge-schriebenen mahnung: Qui hoc mutuat Paulo, reddere debet. 1Auf seite 60'> Cdas manuscript hat im ganzen 62 a ) steht dannwieder mit großen rothen buchstaben Paulus de C W est possessorhujus libri Cfolgt darauf wahrscheinlich ein Ortsname, der jedochauch durch die loupe nicht sicher zu ermitteln ist: Rosnaviae(Rosenau bei Tübingen, oder Rotweiliae?) 1462. Das noch weiterhinaufreichende alter der handschrift aber wird festgestellt durchden unmittelbar darüber in ein Viereck gemachten, aber mit rothertinte durchstrichenen einlrag:Explicit. per Egidium (?) de Bu-lach, tunc temporis scolaris in Esslingen. In vigilia assumtionisMariae virginis. Anno domini 1420 (oder 21).

Die nicht leicht zu entziffernde handschrift ist mit färben(roth meist, auch gelb) aufgeputzt, mit theilweise zierlichen undkomischen initialen versehen. Sie ist aber keine abschrift, sonderngibt den commentar im auszuge, jedoch illustriert mit verschiede-

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1 Auf der zweiten seite stehen oben über einer reibe von namen Johan-nes, Bartholomäus, Otto u. s. w. einige Worte, von denen nur die letzten deut-lich sind:libros Wilhelmi abbatis (ohne Zweifel von Hirsau). In der mittesteht dann noch:ligo musica omnia laitifico et cantus organa tango.