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auf den Markt bahnen. Auf den Mauern von Paris werden nochnur neben den Theater-Anschlagezetteln Buchhändler-Anzeigen u. d. m.Privat-Angelegenhciten verhandelt. Da erhebt der Kaufmann seineWaare über die seines Nachbars, da führt Brodneid kleinlicheZwiste u. s. w.
Man ist über dem Rheine zu keinem öffentlichen Leben erwacht.Daß es trotz dem Gesinnungen giebt, tüchtige, thatenmächtige, hatdas Jahr 1813 dargethan, wird jedes dem ähnliche Sternenjahrdarthun, das über Deutschland aufgehen wird. — Man liest inBerlin »och an den Straßenecken die Komödien- und Concert-Zettel,den Anschlagzettel vorn großen Elephante», vom starken Manne undvon den Dingen überhaupt, die da zu sehen sind; endlich noch Ber-steigerungsankündignngen.
In St. Petersburg darf kein Erzeugniß der Presse den AugendeS Volkes ausgestellt werden. Die Mauern werden rein gehalten,und der Komödien-Zettcl wird unter dein Mantel in die Häuser ein-geschwärzt, die nach demselben begehren.
Ich kehre zurück von wo ich ausgegangeu. Ich laS von denMauern Londons das Plakat ab, womit sich Lord Thomas Cochranevon seinen Komittcnten, den Wählern von Westminster, verabschie-dete. Nach manchen Schmähungen gegen die Minister kam er aufden Helden zu sprechen, den jene widergesetzlich, widerrechtlich aufSt. Helena gefangen hielten. Sie selber, nicht Napoleon, gehörtenin diesen Kerker. Es gebühre sich ihn zu befreien und sie an seinerStatt einzusperren. Stünde sonst keiner auf, solches zu unternehmen,er, Lord Thomas Cochrane, sei der Mann, es zu thnn.
Dieses Kriegs-Manifest hatte in London nichts Anstößigeres,als in Berlin der Anschlagzettel der Oper Alcidor. Es stand imSchutze der Sitte.
Ich kam vor das Wahlgerüste für Westminster auf CoventGarden eine halbe Stunde zu spät, um den Premier-Minister, zurRüge eines unpopulären Verfahrens bei Ausübung seines Rechtesals Wähler, mit Koth bewerfen zu sehen; eine acht volksthümlicheLustbarkeit, der beigewohnt zu haben der lernbegierige Reisende füreine wahre Gunst des Schicksals ansehen müßte.