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stamm auf Radack zu verschaffen. Die kurze Zeit unseres letzten Auf-enthaltes auf Otdia war mit anderen Sorgen ausgefüllt, und eskonnte von jenem Versprechen die Rede nicht sein.
Ich werde mit wenigen Worten über unsere Fahrt nach Una-laschka berichten.
Wir steuerten nach Norden und etwas westlicher, um den Punktzu erreichen, wo wir im vorigen Jahr Anzeige von Land gehabthatten. Am 21. März mochte uns die Insel Wakers in N. O.liegen, die zu erreichen der Wind uns ungünstig war. Viele See-vögel wurden gesehen, deren Flug am Abende, dem Winde entgegen,unfern Cours etwas ostwärts durchkreuzte. Sie gehen ans Landschlafen, sagte Kadu. Ich bemerkte jedoch, daß nicht alle Vogelderselben Züchtung folgten, und der abweichende Flug anderer Un-zuverlässigkeit in die Beobachtung brachte. Die Sccvögel begleitetenuns noch am folgenden Tage.
Den 23. März verloren wir den Passat in 20" 15" N. B.,195" 5" W. L. Wir mußten in den nächsten Tagen erfahren, daßwir außerhalb der Wendekreise uns befanden; der unbeständige Windwuchs bald zum Sturm an und legte sich bald zur gänzlichen Wind-stille. Die Kälte ward bei 15" R. empfindlich.
Wir waren am 29. März in 31" 39" St. B., 198" 52" W. L.-in dem Mccrstriche, wo wir, nach den vorjährigen Erfahrungen, Landvermutheten; jetzt deutete nichts darauf. Wir steuerten jetzt gerade»ach Unalaschka. Wir hatten von hier an bis znm 5. April, 35"35" N. B., 191" 49" W. L., einen ausnehmend starken Strom gegenuns, der uns zwischen 20 und 35 Meilen den Tag nach S. W. zu-rück trieb.
Am 30. ließ sich ein Pelikan auf dem Schiffe fangen. Wirlavirtcn vom 31. März bis zum 2. April, zwischen 34° und 35"N. B. und 194" und 195" W. L., gegen den Nordwind und denStrom in einem dunkelgrünen Meere. Wenige Seevögel, vieleWalisische wurden gesehen. Diese, obgleich dem Kadu nicht unbe-kannt (wir haben selbst einen IS^seter bei den Riffen von Radackgesehen), hatten für ihn einen ausnehmenden Reiz.
IU.
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