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KRITISCHER ANHANG.
§ 104 halte ich εγένετο für falsch.
§ 105 habe ich παρεισ&αι für παρεωράσ&αι mit Weil geschrieben.
§ 106. Cobet schlägt vor δυνη&έντ ’ αν. Ohne αν ist der Ausdruckstärker. — Bl. gestützt auf AF schreibt υμείς de. — Er möchte lie-ber die Stellung έαν άποκτείνη τις. — Ich habe υπέρ ημών für ύπ.υμών mit Bl. und Weil geschrieben.
§ 108. Bl. schreibt mit A τηλικοΰτον αυτόν.
§ 109. Bl. schreibt άλλ’ αισχρόν τψ. Wolf und Weil schreibenτους τψ. Ich habe die Lesarten der Handschriften bewahrt. — ποιή-σετε ist fälschlich hinzugesetzt.
§ 110. Bl. schreibt mit A αυτούς' für αυτόν. — τάλαντά έατινή πρόσοδος hat Bl. eingeklammert, ebenso Weil und ich.
§ 111. Bl. mit Weil und West, άνδρες gegen α> άνδρ. der vul-gata. — Herwerden will τον Μακεδόνα tilgen. S. dagegen 117. — Ichverdächtige εχω und αυτό). Vgl. für εχω § 113,
§ 113. Bl. schreibt mit F und Dobree ταίτιον für αίτιον. — DerSatz ου γάρ δή — πρόχειρον εχει widerspricht dem § 111 und scheintmir fälschlich eingeschoben. — Σ allein όρον ή τελευτήν. Ich habemit den anderen Herausgebern für ή — ουδέ eingesetzt.
§ 114. Wolf wollte είχε für εχοι, Weidner μεϋ-ύων tilgen.
§ 115. άδικεΐν ist fälschlich eingeschoben; der Redner wollte γι-γνώσκειν ergänzt wissen.
§ 116. Blafs setzt πεί&ησ&ε ohne μή im Vertrauen auf A u. a.Cobet wollte πί&ησθ-ε, doch siehe χρήσίίε in § 117. — κάκεϊνο —προσαφείλετο hält Weil für echt, später vom Redner eingeschoben.Bl. sieht in den Worten Kompositionsfehler. — Für πολιορκειν sollteman ποιεΐν erwarten. S. § 122.
§ 117. ipaaiv hinter εκείνον scheint mir zu streichen. — Den Satzέως uv ουν δύνωνται, πίατιν ουκ είναι habe ich als ahschwachendeErklärung des Vorhergehenden eingeklammert. — Blafs liest mit mg. Σαρξας und streicht εί vor πόσης. Mit Recht.
§ 118. Bl. tilgt mit Beziehung auf Citate άν&ρώπων, s. dagegen§ 123, setzt καί φίλον hinter ηγούμενοι in den Text, obwohl sie in Σfehlen. Es heifst im Gegensatz blofs όχ&ρόν. Vielleicht ist aber auchηγούμενοι zu tilgen. Cfr. § 119._
§ 119. Blafs hat mit pr. Σ είναι hinter έκδοτον αυτόν weggelassen.Dafür § 200. S. dagegen § 120. 142. 143. — Bl. schreibt mit Recht mitA πότερ’ statt πότερον; doch ist die Doppelfrage falsch und entschiedenverdorben. Man erwartet: würdet Ihr da jemals die beiden haben zuBürgern machen können?
§ 121. Σ bietet άπώλεσεν und dvavaiova&ai. — Für τούτωνhinter τυχεΐν vermute ich το ιόντων. Cfr. § 122.
§ 122., Bl. stellt mit A (welcher παρανομίαν giebt) παράνοιανvor ώφληκότες ήτε. — Bl. läfst wiederum des Hiatus wegen άνϋ-ρώ-πων weg.
§123. Bl. schreibt mit A όπόαοις für οσοις, für ταντά hinterψηφιούμεϋ-α: ταϋτα mit A. — Ιγκαλονσι Cobet für έγκαλέσουβιν. —οι μη τυχόντες ist zu schwach für das, was wir erwarten: πάντες oiάνθρωποι oder ό τυχών.
§ 124. Bl. schreibt auch hier ταυτα statt ταύτά in Σ. — Bl. klam-mert π äoiv ein. — καλόν tilgen Cobet und Weil.
§ 125. Cobet und Bl. πρώτον μόν μηδέν. Handschriften τψ μηδέν.Weil μηδέν τψ, darauf die Handschriften δεύτερον δε μηδ'.' Lambin