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3 (1890) (LIV.) Rede gegen Konon [u.a.] (XXIII.) Rede gegen Aristokrates
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KRITISCHER ANHANG.

§ 104 halte ich εγένετο für falsch.

§ 105 habe ich παρεισ&αι für παρεωράσ&αι mit Weil geschrieben.

§ 106. Cobet schlägt vor δυνη&έντ αν. Ohne αν ist der Ausdruckstärker. Bl. gestützt auf AF schreibt υμείς de. Er möchte lie-ber die Stellung έαν άποκτείνη τις. Ich habe υπέρ ημών für ύπ.υμών mit Bl. und Weil geschrieben.

§ 108. Bl. schreibt mit A τηλικοΰτον αυτόν.

§ 109. Bl. schreibt άλλ αισχρόν τψ. Wolf und Weil schreibenτους τψ. Ich habe die Lesarten der Handschriften bewahrt. ποιή-σετε ist fälschlich hinzugesetzt.

§ 110. Bl. schreibt mit A αυτούς' für αυτόν. τάλαντά έατινή πρόσοδος hat Bl. eingeklammert, ebenso Weil und ich.

§ 111. Bl. mit Weil und West, άνδρες gegen α> άνδρ. der vul-gata. Herwerden will τον Μακεδόνα tilgen. S. dagegen 117. Ichverdächtige εχω und αυτό). Vgl. für εχω § 113,

§ 113. Bl. schreibt mit F und Dobree ταίτιον für αίτιον. DerSatz ου γάρ δή πρόχειρον εχει widerspricht dem § 111 und scheintmir fälschlich eingeschoben. Σ allein όρον ή τελευτήν. Ich habemit den anderen Herausgebern für ή ουδέ eingesetzt.

§ 114. Wolf wollte είχε für εχοι, Weidner μεϋ-ύων tilgen.

§ 115. άδικεΐν ist fälschlich eingeschoben; der Redner wollte γι-γνώσκειν ergänzt wissen.

§ 116. Blafs setzt πεί&ησ&ε ohne μή im Vertrauen auf A u. a.Cobet wollte πί&ησθ-ε, doch siehe χρήσίίε in § 117. κάκεϊνοπροσαφείλετο hält Weil für echt, später vom Redner eingeschoben.Bl. sieht in den Worten Kompositionsfehler. Für πολιορκειν sollteman ποιεΐν erwarten. S. § 122.

§ 117. ipaaiv hinter εκείνον scheint mir zu streichen. Den Satzέως uv ουν δύνωνται, πίατιν ουκ είναι habe ich als ahschwachendeErklärung des Vorhergehenden eingeklammert. Blafs liest mit mg. Σαρξας und streicht εί vor πόσης. Mit Recht.

§ 118. Bl. tilgt mit Beziehung auf Citate άν&ρώπων, s. dagegen§ 123, setzt καί φίλον hinter ηγούμενοι in den Text, obwohl sie in Σfehlen. Es heifst im Gegensatz blofs όχ&ρόν. Vielleicht ist aber auchηγούμενοι zu tilgen. Cfr. § 119._

§ 119. Blafs hat mit pr. Σ είναι hinter έκδοτον αυτόν weggelassen.Dafür § 200. S. dagegen § 120. 142. 143. Bl. schreibt mit Recht mitA πότερ statt πότερον; doch ist die Doppelfrage falsch und entschiedenverdorben. Man erwartet: würdet Ihr da jemals die beiden haben zuBürgern machen können?

§ 121. Σ bietet άπώλεσεν und dvavaiova&ai. Für τούτωνhinter τυχεΐν vermute ich το ιόντων. Cfr. § 122.

§ 122., Bl. stellt mit A (welcher παρανομίαν giebt) παράνοιανvor ώφληκότες ήτε. Bl. läfst wiederum des Hiatus wegen άνϋ-ρώ-πων weg.

§123. Bl. schreibt mit A όπόαοις für οσοις, für ταντά hinterψηφιούμεϋ-α: ταϋτα mit A. Ιγκαλονσι Cobet für έγκαλέσουβιν.οι μη τυχόντες ist zu schwach für das, was wir erwarten: πάντες oiάνθρωποι oder ό τυχών.

§ 124. Bl. schreibt auch hier ταυτα statt ταύτά in Σ. Bl. klam-mert π äoiv ein. καλόν tilgen Cobet und Weil.

§ 125. Cobet und Bl. πρώτον μόν μηδέν. Handschriften τψ μηδέν.Weil μηδέν τψ, darauf die Handschriften δεύτερον δε μηδ'.' Lambin