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scheinen die Namen von Peter KüchUbacher (Reisrodel 1515),Senfmacher (Cristen S. von Baden, Glückshafenrodel 1504),Paulus Kuttler (Steuerbuch 1400) und der Judenta Bibert-zelterin (Steuerbuch 1357), mit welch letzterm Namen wohlder Verfertiger des leckem Backwerkes bezeichnet ward,welches unter dem Namen der Biberli und Biberzelten nochheute den Stolz unsrer Nachbarstadt St. Gallen ausmacht.
Von den ehrsamen Handwerken, welche sich beflissen,den Durst der Mitmenschen zu löschen, treffen wir unterden Familiennamen namentlich dasjenige der Bierbrauer inden Namen Brauer, Brey, Brei, Brey er, Breuer, Bierbrüy(Chorherr Alexander B. im Fronfastengeldrodel der Con-staffel 1528), Bierbrauer, Ohmsieder.
Der heute in der Schweiz so stark in den Vordergrundtretende Stand der Wirthe ist repräsentirt durch die NamenWirth und in der genitivischen Form Wirs, Würth, sowiedurch die Zusammensetzungen Hauswirth, Friihwirth, Jung-wirth, Freiuirth, weiter durch die Namen Weinschenk,Weinzapf, verkleinert Weinsäpßi (Hans Weinzapf in denRegesten von Dissentis; Weinzäpfli, der durch seinen Sturzvon der Berner Münsterterrasse verewigte Student), inDeutschland ferner durch Buttler, Krüger (Krug = dieSchenke) und Leitgeb, Leidgeber, womit nach Vilmar (DieEntstehung und Bedeutung der deutschen Familiennamen)derjenige bezeichnet wurde, welcher Leid, lithus, eine Artvon Meth (nach Heintze lit = Obstwein) ausschenkte.
Von der Kochkunst sind entnommen die Namen Koch,Köchli und die wenig schmeichelhafte Erweiterung des Letz-teren Bösköchli (1400 im Steuerbuch), wahrscheinlich auchPfannemeister (1400 im Steuerbuch), sofern dieser Namenicht aus einer Gegend nach Zürich verpflanzt wurde, inwelcher die Salzpfannen rauchten.
Die Bezeichnungen der für die Bekleidung der Mensch-heit sorgenden Hantirungen haben einer grossen Zahl vonFamiliennamen zum Dasein verholfen. Hieher gehören:Färber, (Schiversmann ist nach Gerold Meyer v. Knonaudem Aeltern in seinen im neunten Bande des Geschichts-freundes erklärten zugerischen Geschlechtsnamen „der