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Schißli (sciphili); Rudolf Madalla ; Wernher Biber (Piber);Rudolf Bär (Pero); Friedricli und Ludwig, Gebrüder Seccho\Heinrich Mula ; Ludwig von der Brücke (de ponte); Ulrich,Solm Guntrams (filius cunterami); Noge (sollte wohl heissenNoger) von Hottingen ; Rüdiger von Flnntern ; KonradStucse ; Wetzel Pusenhart ; Heinrich, der Zöllner war (quifuit tolenarius) und sein Bruder Friedrich; Hugo Grello.
Wie Graf Werner von Buden am 30. Mai 1153 zuZürich*) der Abtei für ein ihm und seinen allfälligen Nach-kommen von dieser zu Lehen überlassenes Gut auf demBerge Albis einen jährlichen Zins von zehn Schilling ZüricherMünze und einem Hirschfell verspricht, lernen wir nebeneinigen Personen aus den gräflichen Häusern von Badenund von Habsburg und einigen Ministerialen derselben eineganze Schaar von Individuen aus den ältesten städtischenGeschlechtern kennen. Die Zeugenliste weist nämlich fol-gende Namen auf: Kuno, Bruder des Grafen (Werner),Adelbert, Sohn des Grafen W. v. Habsburg (Iiabespurch);Walther von Rotenburg ; Walther von Eschenbach, Mini-sterialen des Grafen Werner von Baden ; Heinrich Aristau(Arnestowus); Iiartmann von Beinwyl und nachstehendezürcherische Burger: Heinrich Schult!teiss (?) (tribunus);Rudolf Münzer (monetarius); Rudolf Zoller (telonaearius);Purchard Schwarz ; Rudolf Plaeci (?) (placinus); RudolfZeltender (decimarius); Adelbert Wullo ; Purchard Hyss;Ulrich Keusch (chastus); Otto, Ulrich, Purchard Schifflin\Rudolf vom Neumarkt (de novo foro) und W., sein Bruder;Heinrich von Stadelhofen ; Eberhard von Rimüang (Rume-lancli); Ulrich Tutche und Ulrich, Sohn des Ortlieb.
Einige andere, urkundlich bezeugte Burgergeschlechteraus dem zwölften Jahrhundert sind noch: 1177 Meyer
(villicus), Madalla, Müllner (molendinarius), Blum (flos),Bieteis (filius Dietelonis), Marti oder März (Marcius), Scheclto,1187 von der Brücke (de ponte), vom Haus (de domo).
Aber auch in die tiefem Schichten der Bevölkerungfand nun die Sitte der Bei- oder Familiennamen rasch Ein-
*) Urkunden der Abtei Zürich, Ko. 4G.