Die tägliche Sonnenwarme.
gende einfachere:
Mun soll v ein ^ximum feyn, indem a- veränderlich ist. Diese Bedingunggibt die ganz einfache Gleichung
Hieraus findet sich 7 — o, 926 — z, zz Stunden.
§. 615.
Da die Zelt, wenn die Tageswärme am größten ist, nicht leicht genau,bestimmt werden kann, so habe ich eben diese Rechnung für a» — g Sr. — 450— 4 " vorgenommen, und den Werth 7 — i, iz — 4,3 2 St. gefunden. Ichwerde demnach ein Mittel nehmen und /— r sehen, weil dabey eben nicht vielwird gefehlt feyn, die Rechnung aber dadurch abgekürzt wird.
Sehen wir demnach 7 — i, so wird rx ^ cot x — i, m— 45O. Dadurch verwandelt sich die Formel (§. 61 z.) in folgende^ — lji. 1 'Z -4- colj,. colä. s (45O -4- L>). 4
Hiebey ist nun
h. sZ---4 f(e-4-Z) — 4 f(e — Z)colp.colä — Z 5 (e -4- Z) -4- 4*! (e — ä)
Das ist also die halbe Differenz und halbe Summe der Mittags-Sonnenhöhe«nd Mitternachts-Sonnenriefe.
§. 617.
Die Formel kann nun auch folgendermaaßen vorgestellt werden:
- v 2