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vom Maaße des Feuers und der WarmeAchter T h e i l.
" Von der Sonnenwärme.
Erstes Hauptstück.
^ Einleitung.
«
§. i73.
haben die Erde als eine Kugel auzusehen, welche dem Lichte und der da,herrührenden Wärme der Sonne beständig ausgeseßt ist, weil nur seltender Mond etwas von ihrem Lichte der Erde entzieht. Da nun aber die Sonneimmer nur etwa die Hälfte dieser Kugel bescheinet, und diese Hälfte sich wegender Umwälzung und dem jährlichen Umlaufe der Erde beständig ändert, so entste-hen daher auch tägliche und jährliche )lbwechslungen, welche die vornehmste Quelledes Unterschiedes der Iahrszeiten sind.
§. 574 »
In Absicht auf die Erde, im Ganzen betrachtet, würde es nun gleichViel seyn, welcher Hälfte ihrer Oberfläche der Sonne auSgeseht ist. Sie würdeInnrer eben die Menge von Wärme erhalten. Nur würde in der Art, wie dieseWärme sich in die Erde hineinzieht, ein eben nicht geringer Unter schied seyn. DieErde ist ein sehr großer Körper, wenigstens in Vergleichung mit kleinen Thermo,meterkugeln, bey denen man mit einer Erkältungs-Subtangente ausreicht. Sskurz geht aber die Rechnung, in Ansehung der Erde, nicht vor, statten. ESwerden mehrere Subtangenten erfordert. Und dann wird eS ein Glück seyn, wenndieselben so sehr von einander verschieden sind, daß der Erfolg einer jeden für sichbetrachtet werden kann.
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