Die tägliche Ssnnelitvärme.
Z2Z
Die in dem Zeittheilchen 6 c» znsiießende Sonnenwarme. Die bereitsvorräthige werde durch ^ angedeutet, und man setze die Erkältungs - Subtan-gente —7, so ist
^ ^ -
7
der in eben dem Zeittheilchen 6 v abgehende Theis. Die Veränderung wirddemnach
ci v — colo. colc. äc-- -i- le. lc. colw. äiv — — ^
7
feyn, woraus
^ — 7 - cole. colc. -I-^ 77 ' ^ ^ ^ —^ 7 / ' ^ colai ^ ^ ^ ^
gefunden wird, woben die nach der Integration addirte, beständige Größe ist.Diese kann so bestimmt werden, daß bey Aufgange der Sonne ^ — c> sey. Als-dann ist aber a, — — (4 ^ -h- <P). Wir erhalten demnach
- — ^ cole. cosc. -I-le. lc. s/ -i- colc-i^
1. 77
7
—(4?r-I-^-k-«):7
—^7 cole cos --^ 77 ' (7 co5P
' ^ §. 6iz.
Man setze 7 — cor x, so verwandelt sich diese Formel in^ cot x. cole. colc. -l- eosie. le. lc. s(x -i- c-i)
— scot r-. cole. colc. — cosir. le. lc» 5 (x -t- c^)^. s ^
oder wenn wir p, 8 anstatt e, c setzen in .
^ cor x. ls>. 58 -j- colrr. colp. co58. 5(x -i- a>)
— scotx. sti. 58 — colx. cost>. co58. 5Ps
-v). ex
* §. 614.
, Hiebey ist nun noch der Werth von 7 — cotx zu bestimmen. Dazu
mag nun die Zeit der größten Tageswärme am dienlichsten seyn. Es ist bekam«genug, daß d«se Zeit nicht die Mittagsstunde selbst ist, sondern spater eintrift,und zwar bey lungern Tagen später als wenn die Tage kürzer sind. In den läng-sten Sonnuertagen fällt sie ziemlich auf ^ Uhr Nachmittags. Im Winter tristsie früher ein, und zwar desto früher, je früher die Sonne untergeht. Geht dieSonne z E. um 4 Uhr unter, so wird diese Zeit so ziemlich gegen 2 Uhr Nach-mittag seyn, und an den ia Stunden langen Tagen auf 24 Uhr treffen. Ich
Ss r