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D e r
P y r o m e t r i e
oder
vom Maaße des Feuers und der WarmeFünfter Theil.
' Von der Kraft der Wärme.
Die Kraft der Wärme mit den Zusammenhangskräften der
Körper verglichen.
^ die Körper von einem bestimmten Grade der Wärme nur bis auf einen be-
stimmten Grad ausgedehnt werden, und wenn die Wärme daraus weg-geht, wiederum dichter werden, so ist allerdings in den Körpern eine Kraft, wel-che der Kraft der Wärme entgegenwirket, bis beyde einander das Gleichgewichthalten. Dieses Gleichgewicht ist es nun, was uns in Stand sehen soll, beydeArten von Kräften mit einander zu vergleichen. Die Kraft in den Körpern istdiejenige, mit welcher ihre Theilchen znsammenhängen, so daß sie nicht ohne äus-sere Gewalt getrennt werden können« Sie ist unter dem Namen von Lohäsions-kraft längst schon bekannt, und da die Härte, die Zähigkeit, die Festigkeit, und«Heils auch die Federkraft der Körper davon abhängt, so ist sie auch schon häusiguntersuchet und durch Erfahrungen bestimmt worden. Die Festigkeit der Gebäudemachte solche Untersuchungen sehr nützlich. Noch mehr aber war die k7kwro»t-sche Attkacrion eine nähere Veranlassung dazu.
Erstes Hauptstück.
Erster Abschnitt.
Vorläufige Lehrsätze.
§. 42z.