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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
Seite
325
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Die tägliche Sonnenwarme.,

Man sieht hieraus ohne Mühe, daß das zweyte Glied o wird, wennst4;°und folglich der Tag von 18 Stunden ist. Alsdann har man schlechthin

Und daraus folgt, daß die Tageswärme Nachmittags um g Uhr am größten ist.Die Art, wie sie vom Sonnenaufgänge an zunimmt, ist folgende:

Die Wärme nimmt also an den 18 St- langen Tagen Morgens um 9 Uhr amschnellesten zn. Nachmittags um z Uhr ist sie am größten, und Abends um9 Uhr bey Sonnen. Untergang noch eben so groß als sie Morgens um 9 Uhr war.Diese noch übrige Wärme erkältet die Nacht durch logarithmisch. Und da dieLänge der Nacht von 6 Stunden demnach -2 ist, so nimmt sie in Verhaltniß" von r zu

ab und ist demnach des folgenden Morgens bey Sonnen/Aufgang nur noch

welche zur Berechnung sehr bequem ist. Ich habe nach derselben für verschiedeneTageslängen folgende Tafel berechnet:

colh. col A

Zeit.

3 St. V. M.

mnltiplicirt mitl-t- cot S. -^4

6

9

12

3 St. N. M.

6

9

i

e

N: 2 7

colh. cok8

0,2079. colp. colZ.

Das ist etwa Zo der größten Nachmittagswärme.

H. 618.

. Die Formel nimmt endlich noch folgende Gestalt an:

- 4 - ^ - 4 -

2 liA » 4 - - 4 colüi -4- 2. ^(45 ^

>

Ss Z

I