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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
Seite
312
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Meng'sder SonnsnwarNle.

Und für den ganzen Tag, nemlich von Aufgang bis Untergang der Sonn«

Wird dieser Werrh in der letzten Gleichung gesetzt, so verwandelt sie sich in2 cot 8. colst. stin cp (?r -t- 2 cp) 2 co 5 p^

Und dieses will saaen, daß bey gleicher Tages-Läuge die Menge der Sonnen-ivarme in L>erhalc>riß von c-o/Z.ist. ^ Es ist aber colZ.'col^. der Unter-.

Für den Aequator istp O, -P o. Damit wird fthlechthi»

2 2 . co58. ^

Für den Pol hingegen istp 90^, und für den Tagbogen wird r cp --- v, folg-lich schlechthin

2 2 7r. 6n 8.

Überhaupt auch, wenn die Sonne im Aequaror ist, hat ,mn § 0, <P 0,und demnach ebenfalls sehr kurz

2 2 colh. 2 6n e.

Dieses sind die einfachsten Fälle, welche die Formel unter sich begreift.

Halley hat längst schon folgende Tafel berechnet, welche ans der Glei-chung (§- 592.) hergeleitet werden kann. Sie gibt den Werth vor, 2 für dieTage an, wo die Sonne im Aequator und,in beyden Wendekreisen ist, und für

2 cole, colc. (?r -j- 2 <P) -i- r le. l'c» colcp

oder

f 5 8 (v -5- 2 ^)) 2 co 5 ^. co 58 .

§. ;9Z.

Es ist nun aber .

5p rA. tx>,

58. 5p. 5p. co58. colh.''

folglich,

schied der Sinus der Sonnenhöhen um Mittag und um 6 Uhr.

§. 594 .

§- 595

- die Polhöhen von ro zu io Graden

Polhöhe.