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Meng'sder SonnsnwarNle.
Und für den ganzen Tag, nemlich von Aufgang bis Untergang der Sonn«
Wird dieser Werrh in der letzten Gleichung gesetzt, so verwandelt sie sich in2 — cot 8. colst. stin cp (?r -t- 2 cp) 2 co 5 p^
Und dieses will saaen, daß bey gleicher Tages-Läuge die Menge der Sonnen-ivarme in L>erhalc>riß von c-o/Z.ist. ^ Es ist aber colZ.'col^. der Unter-.
Für den Aequator istp — O, -P — o. Damit wird fthlechthi»
2 2 . co58. ^
Für den Pol hingegen istp — 90^, und für den Tagbogen wird r cp --- v, folg-lich schlechthin
2 2 7r. 6n 8.
Überhaupt auch, wenn die Sonne im Aequaror ist, hat ,mn § — 0, <P — 0,und demnach ebenfalls sehr kurz
2 — 2 colh. 2 6n e.
Dieses sind die einfachsten Fälle, welche die Formel unter sich begreift.
Halley hat längst schon folgende Tafel berechnet, welche ans der Glei-chung (§- 592.) hergeleitet werden kann. Sie gibt den Werth vor, 2 für dieTage an, wo die Sonne im Aequator und,in beyden Wendekreisen ist, und für
2 — cole, colc. (?r -j- 2 <P) -i- r le. l'c» colcp
oder
f 5 8 (v -5- 2 ^)) — 2 co 5 ^. co 58 .
§. ;9Z.
Es ist nun aber .
5p — rA. tx>,
58. 5p. — 5p. co58. colh.''
folglich,
schied der Sinus der Sonnenhöhen um Mittag und um 6 Uhr.
§. 594 .
§- 595
- die Polhöhen von ro zu io Graden
Polhöhe.