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Einleitung.
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der Sonneuscheibe sehr klein sind, so hat der Erfolg wenig auf sich. Eben so we-nig mag auch das von der Sonnenaemosphäre aufgefangene Licht auStragen. DieWolken, womit der Himmel viel und oft bedeckt ist, sind in Ansehung des Lichteiund Ser Wärme der Sonne ein ganz anderes Hinderniß. Regen, Hagel undSchnei benehmen der Oberfläche der Erde so viel Wärme als der gänzliche Man-gel des Sonnenlichtes während mehrern Tagen kaum thun würde. Man stehtalso, daß wenn von der täglichen Erwärmung der Erde an bestimmten Orten dieRede ist, die Rechnung für einen Hellen Tag ganz anders ausfällt als wenn das, Wetter trübe ist, oder vollends Regen oder Schnee die Erde erkaltet. Man siehtebenfalls, daß, wenn die jährliche Erwärmung und Erkältung der verschiedenenTheile der Erdfläche zu betrachten ist, diese erkältende Ursachen die Erkältungs-Subtangente sehr verkürzen, und daß es eine auf Bedingungen einzuschränkendeSache ist, wenn man die Wärme, so dir Erde in jeder Iahrszeit von der Sonneerhält, derjenigen proportional seht, die sie ohne solche Hindernisse erhalten könnte.Ich habe übrigens schon oben (H. 2.87.) angemerkt, daß eben nicht alle Sonnen-wärme wegen der Luft und der Wolken verloren geht. Das Sonnenlicht ändertnur den Weg, und kömmt immer mehr oder weniger bis zur Erbfläche. DieserWeg kann sich zuweilen so ändern, daß an einigen Orten mehr Stralen Zusam-mentreffen , und daher mehr Wärme entsteht als bey Hellem Himmel von derSonne gerade entstehen würde.
Iweyres Hauptstück.
Menge der Sonnenwarme.
§. 584.
Menge der Ssnnenwärme hängt überhaupt von der Dichtigkeit ihrer Stra-len, von der Zeit oder Dauer und von der Größe der Oberfläche ab, aufwelche sie fallen^ und ist in Verhältnis des Products dieser drey Bestimmuugs-stücken.
§» 085»
Die Dichtigkeit der Sonnenstralen ändert. sich in umgekehrter Verhältnißdes Quadrats ihres Abstandes. In dieser Absicht werde ich den Mittlern Ab-stand der Erde von der Sonne — 1, und die Dichtigkeit, so alsdann statt für-der, ebenfalls — i setzen. Diese wird demnach für jeden andern Abstand ,durch ausgedrückt werde!, können.
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