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Johann Heinrich Lamberts ... Pyrometrie oder vom Maaße des Feuers und der Wärme
Entstehung
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254
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2^4

Schmelzbarkeit gemischter Materien.

so wird

L? ---

ö

's-

; 2t. Z 8

und dieses giebt

k kl L ?

- 2l5 2t - Z 6

8(8

(2t 2

2t)

L ?)

5 (8 -i- 2z.)

den zum Schmelzen der Mischung erforderlichen Grad der Wärme.

§. 465.

Diese Formel löset sich in folgende auf:

(1 -4- 4) 8. L ss -4- (2t 4 8). 2t 2

? kl

8

Hier ist nun (, -4- 48) der leichrfiüßigsteTheil der Mischung. Denn zu 8Thei-len Wismuch müssen 4 8 Theile Zinn genommen werden. (§. 462.) Man siehtauch in dem zweyleu Glieds, daß diese 4 6 Theile von den 2t Theilen Zinn abge.-zogen sind, so daß also noch 2t 4 8 Theile Zinn bleiben. Diese Formel willdemnach sagen, es seyen in der Mischung

0 -4- 4) 8 Theile vom leichkfiüßigsten Loch, welche bey dem Grade der Wärmek b schmelzen, und dann noch

(2z._48) Theile Zinn, welche bey dem Grade der Wärme 2t 2 schmelzen;

und daß, wenn von diesen Theilen ein jeder mit seinem Grade der Schmelzbarkeitmultiplicirt, und die Summe der Products durch die ganze Masse 8 2z. gekheilt

wird, man den Grad der Schmelzbarkeit der sürgegebenen Mischung erhalte.

§. 466.

Dieses ist für den Fall, wo ? zwischen L 2z fällt. Ist hingegen zu vielWismuch in der Mischung als daß sie am leichkfiüßigsten seyn könnte, so wird?zwischen 8 k z. E. in ^ fallen, und

< z

seyn.

oder

82t

Man erhält alsdann den Grad der Schmelzbarkeit

Z 8 5h N L ? ^

N

3 (§ -(i -4- 4) 2t. Lss

2t

2t)'

(8 8 L ?

(S

2t). L 8

8

Diese letztere Formel zeigt ebenfalls, daß (i -4- 4) 2z. vom leichtflüßigsten Lothe,und dann noch (L 4 2t) Theile Wismuch in der Mischung sind, daß jeder die/