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Schmelzbarkeit gemischter Materien.
so wird
L? ---
ö
's-
; 2t. — Z 8
und dieses giebt
k kl — L ?
- 2l5 2t - Z 6
8(8
(2t 2
2t)
L ?)
5 (8 -i- 2z.)
den zum Schmelzen der Mischung erforderlichen Grad der Wärme.
§. 465.
Diese Formel löset sich in folgende auf:
(1 -4- 4) 8. L ss -4- (2t — 4 8). 2t 2
? kl —
8
Hier ist nun (, -4- 48) der leichrfiüßigsteTheil der Mischung. Denn zu 8Thei-len Wismuch müssen 4 8 Theile Zinn genommen werden. (§. 462.) Man siehtauch in dem zweyleu Glieds, daß diese 4 6 Theile von den 2t Theilen Zinn abge.-zogen sind, so daß also noch 2t — 4 8 Theile Zinn bleiben. Diese Formel willdemnach sagen, es seyen in der Mischung
0 -4- 4) 8 Theile vom leichkfiüßigsten Loch, welche bey dem Grade der Wärmek b schmelzen, und dann noch
(2z._48) Theile Zinn, welche bey dem Grade der Wärme 2t 2 schmelzen;
und daß, wenn von diesen Theilen ein jeder mit seinem Grade der Schmelzbarkeitmultiplicirt, und die Summe der Products durch die ganze Masse 8 2z. gekheilt
wird, man den Grad der Schmelzbarkeit der sürgegebenen Mischung erhalte.
§. 466.
Dieses ist für den Fall, wo ? zwischen L 2z fällt. Ist hingegen zu vielWismuch in der Mischung als daß sie am leichkfiüßigsten seyn könnte, so wird?zwischen 8 k z. E. in ^ fallen, und
< z
seyn.
oder
8 —2t
Man erhält alsdann den Grad der Schmelzbarkeit
Z 8 — 5h N — L ? ^
N —
3 (§ -(i -4- 4) 2t. Lss
2t
2t)'
(8 8 — L ?
(S
2t). L 8
8
Diese letztere Formel zeigt ebenfalls, daß (i -4- 4) 2z. vom leichtflüßigsten Lothe,und dann noch (L — 4 2t) Theile Wismuch in der Mischung sind, daß jeder die/