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Die Geschwindigkeit im Fortgänge der Warme.'
Thermometer Achtung, um zu sehen, ob ich den Zeitpunct bemerken könnte, d«es zu steigen ausiuigeu würde. In den ersten z/Secunden war nicht das geringstezu merken, daun aber schien es einen ^ Grad höher zu stehen, und zu Ende derersten Minute war es Grad gestiegen. Bon da an aber stiege es zusehens, sodaß es in zo Secuuden schon z ganzer Grade höher war. Ich fuhr fort es zubeobachten, und beobachtete mit einem andern kleinern Thermometer die Wärme,die in ^ k unter der Oberfläche des Wassers noch übrig war. Ich tauchte eSnemlrch ein, und bemerkte daS Maximum seines Steigens, welches nothwendigder Wärme, die das Wasser alsdann hat, gleich ist. Dieses Eintauchen wieder-holte ich jedesmal von neuem. Denn wenn ich es darinn hätte hängen lassen, st»würde es immer etwas wärmer als das nach und nach erkältende Wasser gebliebenseyn, wiewohl, da die Erkältungs-Subtangente dieses Thermometers im Wasserkaum eine halbe Minute ist, der Unterschied nicht sehr groß wurde gewesen seyn. ,
§- 397»
Die beobachteten Grade sind nun folgende:
Z«t.
St. '
Grade in
X.
Grade un-ter ^ L.
Zeit.
St. ' "
Grade inX.
Grade umter ^ L.
2 49 0
12, 8
370
20,4
Z7
rr, 85
8
20,5
50 0
12,9
9
20, 2
30
^5, 9
10
20 , IA
;i 0
17, 3
13
37, 5
30
18, z
15
19,9
32 0
18,9
!9> zo
31,0
30
-9, 5
2O
19, 8
53 0
19, 8
25
19, 5
3 °
20, c>
28. 30
27, 5
54 0
20, 15
zo
19,3
55 0
20, 4
35
18,9
56
20, 6
43
22, 0
57
20,7
45
18,6
58
20,7
56,0
55
18, i
;9
20,8
4 12
17,4
3 0
20, 8
13
18, s
1
20,7
25
16, 85
-
2
'-0,7
50,0
58
15, 7
3
20, 6;
7 16
13,2
4
20, 6
Lcc.
5
20, s z
6
20,4
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